Hallo meine Lieben,

heute gibt es nun den letzten Teil zu meinem Allgäu-Urlaub. Bereits kurz nach 8:30 Uhr war ich komplett fertig mit frühstücken, ein letztes Mal aufspülen, den Rest zusammen packen und habe den dann schon großteils ins Auto verfrachtet. Aber ich wollte nicht einfach so gehen und habe daher nochmals einen kleinen Spaziergang unternommen. Wieder zog es mich Richtung Neutrauchburg und dort machte ich bei anhaltendem Nieselregen einen Spaziergang durch das Natuschutzgebiet Bodenmöser. Auch in der Reha sind wir hier regelmäßig morgens um 7 Uhr spazieren gegangen. Mein Lieblingsdirk hat damals ja angeblich einen Elch zwischen den Bäumen und Sträuchern gesehen bei einem Morgenspaziergang … aber naja. Ich glaub das mal nicht.  ;o)

Es tat richtig gut, hier noch einmal spazieren zu gehen und zur Ruhe zu kommen. Bis ich letztendlich zurück war, mich von den Vermietern verabschiedet hatte und mit Jake startete, war es dann schon fast 10 Uhr. Aber ich hatte ja noch einen Zwischenstopp eingeplant, von daher passte das alles zeitlich ganz gut.

Als ich weg fuhr aus Isny spielte der Shuffle im Auto mir „Crazy love“ von Audra Mae ein. Wie passend. Fuhr ich doch mit einem lachenden und einem weinenden Auge von dem Ort, der so viel Bedeutung für mich hat, weg. Und mit ganz viel Wehmut. Was für eine „närrische Liebe“ das zwischen uns ist, die kein Außenstehender dieser Welt verstehen kann.
Das war nicht mein letztes Wiedersehen, denke ich. Denn man sieht sich ja immer mindestens 2x im Leben. Hoffentlich. <3

Über die A7 (eine der schlechtesten Autobahnen, die ich je gefahren bin) und einige Baustellen später kam ich dann nach 2/3 des Heimweges bei meinem Zwischenstopp an, den ich eigentlich schon auf dem Hinweg machen wollte: Rothenburg ob der Tauber. Nach einigen Minuten Parkplatzsuche und ziemlich übermüdet (wie hatte ich die Nonstop-Hinfahrt ins Allgäu nur geschafft?) konnte ich Jake dann abstellen und mich zu Fuß auf den Weg in dieses schöne Städtchen machen.

Rothenburg ob der Tauber (kurz auch Rothenburg odT) ist eine mittelfränkische Kleinstadt im Landkreis Ansbach in Bayern. Mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt ist Rothenburg eine weltbekannte Sehenswürdigkeit mit vielen Baudenkmälern und Kulturgütern. Herausragend an der Altstadt ist, dass sie sehr ursprünglich wirkt, da sie praktisch keine modernistischen Brüche aufweist, von einer begehbaren Stadtbefestigung umgeben und in die weitgehend unverbaute, ursprüngliche Landschaft des Flusstals der Tauber eingebettet ist. Diese Ursprünglichkeit versucht man seit Jahrzehnten weitestgehend zu erhalten.
(Quelle: Wikipedia)

Nur wenige Gehminuten später kam ich direkt auf dem Marktplatz an – und es hätte rein zeitlich kaum passender sein können: Der Marktplatz war gerammelt voll mit vielen Touristen (hauptsächlich Asiaten) und alle starrten sie wie gebannt zur Kirchenuhr. Diese schlug wenige Sekunden später 12 Uhr mittags und dann wurde mir klar, warum sie alle wie gebannt dorthin starrten und die Fotoapparate im Anschlag hatten. Es öffneten sich zwei Fenster, in denen sich zwei Puppen zuprosteten. (Für uns Franken oder Bayern vermutlich nichts außergewöhnliches, aber naja.)

Nach diesem „Spektakel“ sah ich mich etwas genauer um und kann nur sagen – Sch****, war da viel los, freitags um diese Uhrzeit! Ich vertrage ja einiges an Menschenmassen, aber das war dann sogar mir zu viel. Nachdem ich noch über ein paar Freaks Menschen gestaunt hatte, die etwas ungewöhnlich waren (1. ein Mensch in einem Hundekostüm, der für PETA unterwegs war – gute Sache!, 2. zwei Taucherinnen, die auf dem Rand zum Brunnens am Marktplatz saßen und auf Kommando im Brunnen tauchten – what?!, 3. ein Mann als schwarzer Reiter auf einem Pferd verkleidet, der mit seinem eigenen Ghettoblaster zu „Dancing Queen“ durch die Gegend ritt – what the f…? und 4. zwei Schlümpfe, die weiß-blau angezogen waren), bin ich durch die Gassen und entlang der Stadtmauer von Rothenburg gelaufen und habe u.a. über das Fachwerk und die erhaltenen Türme etc. gestaunt.

Am putzigsten fand ich den Seifenblasen-pustenden-Bären von Käthe Wohlfahrt (in einer Seitenstraße, war auch in der Bildergalerie dabei), am nervigsten fand ich die Touristentrauben, allen voran die Asiaten. Schade fand ich es, dass man sogar schon die Anschreibetafeln auf asiatisch schreibt (siehe Bildergalerie), aber gut, Rothenburg lebt vom Tourismus, da passt man sich an. Mir war es dennoch viel zu viel Gewimmel an allen Ecken und Enden, weswegen ich (trotz Mörderhunger) nach nicht einmal einer Stunde die Flucht ergriff, wieder bei Jake ankam und wir den restlichen Heimweg über die A7, A70 und A73 antraten. Hier leisteten mir Gregor Meyle mit seiner CD „Meyle für Meyle“ und Johannes Oerding mit „Für immer ab jetzt – live und deluxe“ sehr gute Dienste. Erschreckend, dass man noch alle Texte mitsingen kann, obwohl man die CDs schon ewig nicht mehr gehört hat. So war ich bereits gegen 15 Uhr nachmittags bei meiner Familie angekommen, genau rechtzeitig zum Kaffee trinken. Das Timing an diesem Tag passte.  :o)  (Und über alles andere – wie z.B. ein Autokennzeichen, das mich kurzzeitig erschreckte – wird geschwiegen. Aus Gründen.)

Eure Karina

Guten Morgen meine Lieben,

ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet! Es ist jetzt halb neun morgens, neben mir steht ein dampfender Chai Tea Latte und nachdem ich im Traum den Blogbeitrag über meinen 4. Tag im Allgäu begonnen habe (fragt nicht, was ich immer so für Sachen träume …), wollte ich das mal in die Realität umsetzen, da ich ja nach Teil 3 aufgehört hatte. Im Traum bin ich zwar nicht weiter als bis zur Einleitung gekommen, aber hey, davon lasse ich mich auch nicht aufhalten. :D
Mir wird eher wieder zum Verhängnis werden, dass ich mich nicht für Bilder entscheiden kann. Der Text ist relativ schnell fertig (je nachdem, wie schnell und was mir noch einfällt, da es doch schon 2 1/2 Monate her ist), aber wenn man eine Million Fotos macht und sich nicht entscheiden kann, ist das immer ein großer Zeitfaktor … Wie macht ihr anderen das? Wie könnt ihr euch für Fotos entscheiden bzw. aussortieren? Zu Hilfe! Ich bräuchte da wirklich mal einen Rat.

In den ersten Urlaubstagen habe ich euch in den Eistobel und nach Füssen entführt, nun geht es im vierten Teil eher in den Westen des Allgäus, nämlich nach Lindau am Bodensee.

Leider begann auch dieser Tag mit Regen – aber mit einem leckeren Frühstück und Kaffee lässt sich das ganz gut aushalten. Noch fix fertig gemacht und schon ging es gegen 9 Uhr los. Ins Auto gehüpft, Jake „guten Morgen“ gesagt, Navi an und schön gemütlich die ca. 70 km nach Lindau gefahren. Regen und Trockenheit wechselten sich ab und ebenso durchwachsen sollte das Wetter auch in Lindau werden, aber ihr wisst ja – mit der richtigen Kleidung kann einem eigentlich keiner was. Auch nicht das Wetter. :o)
Bis ich letztendlich auf der Insel Lindau ankam, hatte es mir der Verkehr ein bisschen zu schaffen gemacht. Zuerst ein Fahrschulauto (ja, wir haben alle mal so angefangen – aber warum fahre ich bei einer 70er-Begrenzung konstant 50?) und dann eine Linksabbiegerampel, die zur Insel Lindau führte. An der Ampel stand ich bestimmt 10 Minuten und sie wollte einfach nicht von rot auf grün umspringen – da macht frau sich schon ihre Gedanken, ob sie wirklich richtig steht und ob sie nicht doch einen anderen Weg fahren sollte. Nur führte kein anderer Weg auf die Insel … tja. Was lange währt, wird endlich gut und so schaltete auch die Ampel um. Nach längerem Suchen fand ich dann auch einen Parkplatz am anderen Ende der Insel (Nähe Uferweg), stellte Jake ab und nahm sicherheitshalber noch meinen großen Schirm mit.

lindau-map

Nach wenigen Schritten stand ich direkt am Bodensee, genoss die Aussicht und den Geruch nach Meer. Wenige Sekunden später war ich vom Winde verweht und merkte schnell – den Schirm brauchte es nicht, eine Mütze wäre sinnvoller gewesen, um den Kopf warm zu halten. :D

Ich machte mich also auf den Weg, trotzte dem Wind und lief die schönen Wege direkt am Bodensee entlang, staunte über die brausende Gischt und die gebotenen Aussichten, bis ich unten am Neuen Lindauer Leuchtturm und dem Bayerischen Löwen herauskam (also vom X, wo ich geparkt hatte, links herum bis nach unten). Hallo, Lindau!  <3

Lindau (Bodensee) ist eine Große Kreisstadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Die Stadt, bis 1803 freie Reichsstadt, liegt am östlichen Ufer des Bodensees im Dreiländereck Deutschland–Österreich–Schweiz; ihr historisches Zentrum ist die insgesamt unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit dem prächtigen Rathaus (erbaut 1422–1436) an der Maximilianstraße auf der Insel Lindau. Die historische Altstadt von Lindau liegt auf der gleichnamigen Insel im Bodensee, die eine Fläche von 0,68 km² hat und etwa 2800 Einwohner zählt.
Offiziell existiert Lindau am Bodensee seit 882 – also seit über 1.000 Jahren. Damals bedeutete das kleine Wörtchen „Lindau“ einfach nur „Insel, auf der Lindenbäume wachsen“; deshalb ziert das Stadtlogo ein Lindenblatt und deshalb befindet sich auch die Altstadt auf der Insel Lindau.
(Quellen: Wikipedia und Homepage der Stadt Lindau)

Abgesehen vom starken Wind war das Wetter ganz angenehm und so sah ich mir in aller Runde Lindau an. Zum zweiten Mal, denn ich war schon 2013 mit Birgit und Paul hier. Nachdem ich mich einige Zeit am Hafen herumgetrieben und die Aussicht genossen hatte, lief ich weiter durch die kleinen zauberhaften Gassen und hatte kurzzeitig das Gefühl, in Italien zu sein. Auch hier war alles noch sehr vertraut und es fühlte sich ein bisschen wie „Heim kommen“ an. Auch das Wetter hatte langsam ein Einsehen. Während am Anfang noch das Wasser gegen die Uferwände peitschte, war es jetzt ruhig und sogar teilweise sonnig geworden.

Nachdem ich gute zwei Stunden durch Lindau gebummelt bin, machte sich der kleine Hunger bemerkbar und es verschlug mich wieder an den Hafen und zwar in die Bar „Nana“, die mir mein Reiseführer mit folgenden Worten empfohlen hatte: „Kultig. Terrasse mit traumhaftem Seeblick und Orientambiente.“ Na, da war ich doch gleich dabei!  :D
Also saß ich am Lindauer Hafen, mit Blick auf den Leuchtturm und den Löwen, sah den hinein- und hinausfahrenden Schiffen zu, den Touristenströmen und genoss die Aussicht, das Wetter, meinen leckeren Burger, einen Cappuccino und meine Sommerlektüre. Es gibt wirklich nichts entspannteres!  <3   (Gibt es das Wort überhaupt? Aber ihr wisst schon, was ich meine.)

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Für das „Nana“ gibt es auch von mir eine absolute Weiterempfehlung: super Service, super Essen, alles super!
Nachdem ich absolut tiefenentspannt war, entschied ich mich dazu, langsam zum Auto zurück zu laufen und wieder Richtung Isny zu fahren. Also schlenderte ich den ganzen Weg über die Uferpromenaden zurück und kam dabei abermals an einem superschönen Laden vorbei, der alles mögliche rund um den Garten anbot und auch tolle Schilder im Angebot hatte. Nicht nur ich blieb stehen. Da das Wetter nun wesentlich toller war, nahm ich mir die Zeit und stöberte dort herum, bewunderte die tollen Brunnen und Gebilde und letzten Endes durfte ein Schild mitkommen und bei mir Zuhause einziehen. Welches es wohl war?  ;o)

Zurück am Auto, einige Sonnenstrahlen und Hundebekanntschaften später, bezahlte ich flugs das Parkticket und machte mich dann auf den Weg nach Österreich, da die Tanknadel schon seeeeeeeeehr weit unten war … Nur wenige Kilometer von Lindau weg war ich dann schon „drüben“ und staunte nicht schlecht, wie günstig der Benzin dort war (fast 20 Cent billiger). Vollgetankt ging es dann zurück nach Deutschland und von Lindau aus zurück Richtung Isny. Aber nicht, ohne vorher nochmal einen leichten Herzinfarkt mitzunehmen.
Was tut Frau, wenn sie gerade von Lindau auf dem einspurigen Zubringer zur Autobahn ist und dann urplötzlich ein inkognito-Polizeiauto mit Blaulicht hinter sich hat? Genau. Erst einmal Panik kriegen. Dann der Gedanke „Mist, ich kann nicht ausweichen, ist alles zu eng hier!“ und dann Gaspedal durchdrücken, in der Hoffnung, dass noch was geht und man keinen Ärger bekommt, weil man die Geschwindigkeitsbegrenzung für den Zubringer überschreitet. PUH!  (Abgesehen von dem Polizeiauto direkt hinter mir rasten auf der Autobahn noch einige andere Polizeiautos mit Blaulicht an mir vorbei, scheinbar war da was Größeres irgendwo.)

Während ich dann auf den (Land)Straßen Richtung Isny unterwegs war, fiel mir auf den Schildern der Ort „Wangen“ ins Auge und da es noch nicht spät war (so gegen 15 Uhr) und das Wetter weiterhin sonnig mitspielte, fuhr ich nach Wangen. In der Reha war ich zweimal da und hatte mich in das zauberhafte Örtchen verliebt, da sollte auch hier ein Wiedersehen mit einem kleinen Spaziergang drin sein.

Die Stadt Wangen im Allgäu im Südosten Baden-Württembergs (Westallgäu) hat gut 27.000 Einwohner und ist nach Ravensburg die zweitgrößte Stadt des Landkreises Ravensburg. Wangen im Allgäu bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Von 1938 bis 1972 war Wangen Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Am 1. Januar 1973 wurde dieser in den Landkreis Ravensburg eingegliedert und Wangen zur Großen Kreisstadt ernannt.
(Quelle: Wikipedia)

Die einstige freie Reichsstadt Wangen lockt mit einem wunderschönen Stadtensemble, das nicht nur im Allgäu seinesgleichen sucht. Der mittelalterliche Ortskern ist umgeben von Mauern, Toren und Türmen und prunkt mit barocken Fassaden, kunstvoll geschmiedeten Wirtshausschildern und modernen Brunnenanlagen.
Doch Achtung: „In Wange bleibt ma hange“, warnen die Wangener, die um das besondere Flair ihrer denkmalgeschützten Stadt wissen.
(Quelle: Reiseführer „Allgäu“ von Elke Homburg, Seite 244)

Auch hier war alles so wunderbar vertraut, dass es mir schon fast Angst machte. Wahrscheinlich bin ich auch schon „hange gebliebe“, verständlich wäre es! Ich parkte auf dem gleichen Parkplatz wie immer (und kaufte beim angrenzenden Chinesen ein Wasser, weil ich kein Kleingeld mehr für die Parkuhr hatte – abgesehen davon, dass ich fast am Verdursten war) und lief dann in die Innenstadt rein. An fast allen Ecken hatte ich Erinnerungen an 2013, als ich mit der Lieblingsnichte und meinen Eltern in Wangen war. Die Schweinchen, auf denen sie damals mit meinem Zimmerschlüssel in der Hand saß, die Kirche, die zwei bemalten Eingangstürme zur Fußgängerzone, die wasserspeienden 6 Allgäuer, die aufeinanderliegen … Herrlich!  <3  Auch hier setzte ich mich einfach auf eine Bank in der Fußgängerzone und genoss das Treiben um mich herum. Bevor ich allerdings wirklich zurück nach Isny fuhr, durfte auch ein Besuch in der „Silberdistel“ nicht fehlen, wo ich auch einige Mitbringsel ergattern konnte. Auch für mich hab ich eine Erinnerung gekauft – eine Tasse mit dem Aufdruck “ ’s isch halt so! (beliebtes Diskussionende im Allgäu)“, die seitdem täglich auf der Arbeit benutzt wird.  :o)

Nach einem langen Tag war ich gegen 17 Uhr wieder zurück an meiner Ferienwohnung. Da es der letzte Tag in Isny war und die Sonne immer noch so wunderbar schien, machte ich mich mit meiner Regenjacke (die ich seit dem Morgen trug) und meiner Handtasche auf den Weg in die Innenstadt. Dort besuchte ich noch einmal den Laden „milu“, der schon damals zu meinem finanziellen Verhängnis wurde – so wie auch diesmal …  ;o)  Ich lief noch einmal durch die Innenstadt, noch einmal am Isnyer Kurhaus vorbei und durch den Park, sammelte noch einmal letzte Eindrücke …

Und dann begann es leicht zu regnen. Also machte ich mich auf den Weg zur Ferienwohnung, waren ja nur 10 Minuten an Weg. Tja. Der Regen wurde immer stärker. Was soll ich sagen ….

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Völlig durchnässt und triefend kam ich an der Ferienwohnung an, zog die nasse Spur vermutlich durch’s ganze Treppenhaus und stand dann erst einmal gefühlte Ewigkeiten unter der heißen Dusche.
Was. für. eine. Wohltat!

An dem Abend gab es dann nur noch ein kleines Abendessen und erstes Zusammenpacken. Warme Klamotten, Kuscheldecke, Kaffee und Sommerlektüre zu Ende lesen. Eigentlich war alles bestens, bis ich eine – nennen wir es mal – Unterhaltung mit „daheim“ hatte (und damit meine ich nicht meine Familie). Der Urlaubseffekt war weg, der Urlaub gelaufen und ich wahnsinnig geladen. So schnell kann’s gehen. Herzlichen Dank für nichts an dieser Stelle.

Ich wünsche euch eine tolle Woche, lasst es euch gut gehen! <3

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

hat euch auch schon der Herbst-Blues ereilt? Das war schon krass, wie schnell sich der Hochsommer verabschiedet und am nächsten Morgen gleich den nasskalten Herbst da gelassen hat.

Momentan bin ich ziemlich antriebslos, was dem plötzlichen Wetterumschwung und auch der Dunkelheit geschuldet ist. Erst gegen 7 Uhr wird es morgens hell und gegen 20 Uhr ist es schon wieder dunkel. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Ansonsten helfen Kerzen, Tee und Kuscheldecke ganz gut.  ;o)

Um den Sommer noch einmal bewusst zu genießen, gibt es heute eine weitere Reihe der „Penthouseviews“. Und so, wie es gerade aussieht, könnte es sogar noch eine weitere Ausgabe vor einer Winterpause geben. Eventuell. :o)

Eure Karina