Hallo meine Lieben,

nach dem Ersteintrag „Ich liebe meinen Job …“ gibt es hier nun einen zweiten Eintrag. Wurde ja Zeit  ;o)

Diesmal jedoch ohne die süßen, kleinen Häschen, die sich etwas antun … denn – man(n) soll es kaum glauben – es gibt manchmal auch etwas zu lachen auf Arbeit. Oder wenigstens zu Schmunzeln. Wobei das im Normalfall weit weniger ist, als die Momente, wo man sich aufregt … leider! Aber was tut man nicht alles für sein monatliches Gehalt  ;o)

Darum geht es in diesem Eintrag jetzt mal um den E-Mail-Verkehr, der so zwischen Behörden und mir bzw. meinem Chef läuft. Oder auch Dinge, die mir beim Personalwesen so über den Weg laufen, die mich zum Grinsen bringen.

E-Mails, die meinen Tag erhellten:

Oberste Finanzbehörde in Bayern:
„Bitte weiterleiten. Der Surfer der Geschäftsstelle hat Probleme.“

Anfrage wegen einem Ski-Wochenende. Hier die 2 Top-Rückantworten:
„Ich beherrsche nur Apres-Ski.“
„Ich hab schon beim Spazieren gehen zu tun, dass ich  mir nix breche, da fahre ich bestimmt kein Ski.“

***

Aber auch die Kollegen bringen manchmal Sprüche … da weißt du nicht mehr, was du antworten sollst.

Rundmail:
„Hallo zusammen, wie jedes Jahr möchten wir uns auch diesmal am Kirchweihmontag, xx.xx.2012, zusammensetzen und einen Happen essen.
Da unser Grillmeister Karl nicht mehr in unseren Diensten steht, geht es dieses Jahr in die Gastwirtschaft xy.
Ab 12 Uhr ist ein Tisch für uns reserviert.“

Antwort eines Kollegen (innerhalb weniger Sekunden da):
„Skandal!! Wieso werden grillunfähige Mitarbeiter eingestellt!!?“

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Oder ein Telefonat mit einem anderen Kollegen (what the hell did he want?!):

Kollege ruft an, aber mit anonymer Nummer, also nicht sein Name, sondern Sternchen im Display.
Melde mich natürlich vorbildlich mit dem kompletten Begrüßungsgeschwafel.
Kollege „Ich bin’s, der xy.“
Ich „Ja, konnte ich nicht wissen. Ich sehe nur Sternchen.“
Kollege  „Dann darfst du nicht so viel Alkohol trinken, dann sieht man nämlich Sternchen. Außerdem herrscht bei uns Alkoholverbot.“
Ich „Das herrscht hier überall im Arbeitsbereich und manchmal interessiert’s trotzdem keinen.“
Kollege „Jetzt redest du schon im Plural, langsam mach ich mir Sorgen.“
Ich „… ?!?!?!?! …“

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Ja, oder dann eben so andere Kleinigkeiten, die einem über den Weg laufen, die ganz nett sind. E-Mails, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Oder auch Kleinigkeiten, über die man lachen muss:

Das war’s jetzt erst einmal. Vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung „Ich liebe meinen Job – die Dritte“ oder so … wer weiß  ;o)

Habt noch einen schönen Tag,

Eure Karina

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