Hallo meine Lieben,

der Herbst ist nun tatsächlich nasskalt angekommen. Was gibt es da Schöneres, als sich in der warmen Traumwohnung zu verkriechen? Am besten noch mit einer Tasse Tee, einem guten Buch und einer Leckerei?

Gerade bei mir liegen seit Mitte des Monats dieses „himmelhoch jauchzend“ und „zu Tode betrübt“ so nah beieinander, dass nur noch eines hilft – SCHOKOLADE!!! Ist vielleicht nicht die beste Sache, wenn die Haut eh grad schon total verrückt spielt (da wird nur noch Kortison helfen  :/ – aber so ist das halt, wenn die Psyche einem zeigen will „es passt was nicht“.) Dann kann man der Seele wenigstens durch Schoki etwas gutes tun und deswegen (um jetzt mal den Bogen zum Ursprung dieses Posts zurückzubekommen) habe ich jetzt etwas für Euch …

Das Rezept? Superschnell gemacht, superlecker und ein Seelenschmeichler.
Es ist …

schokoladentraum

Und los geht’s, bevor ich Euch noch weiter auf die Folter spanne.

Tarte au chocolat

(gesehen hier auf chefkoch.de)

Zutaten

200 g Butter oder Margarine
200 g Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter)
100 g Schokolade, gehackt
100 g Puderzucker
4 Eier
1 Päckchen Puddingpulver (Schokogeschmack)
1/2 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

Zubereitung

  • Butter und Schokolade in einem Topf unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen  (oder wie ich alles in die Mikrowellenkanne von Tupperware stellen, ab in die Mikro, fertig!).
  • Eier, Vanillezucker, Salz und Zucker hell-cremig schlagen.
    Nun vorsichtig die Schokoladen-Buttermasse hinzu geben und kurz weiter schlagen (am besten langsam dazu geben), oder mit einem Löffel unterheben.
    Fein gehackte Schokolade unterrühren.
    Nun als letztes das Puddingpulver unter den Teig heben!
  • Den Teig in eine gut gefettete Spring- oder Tarteform füllen.
  • Die Form in den vorgeheizten Ofen geben und bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 20 – 25 Minuten backen.
  • Form nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, da der Kuchen direkt nach dem Backen noch relativ weich bzw. flüssig ist. Nach Belieben mit einem Guss verzieren oder mit Puderzucker bestreuen.

Und daaaaaannnnn …. *nomnomnomnomnom*

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Der Kuchen ist wirklich megalecker, innendrin durch die Schokostückchen (die ich nicht so klein gehackt hatte, sondern lieber ein bisschen größer gelassen habe  ;o)  ) noch einmal so richtig genial schokoladig … mmmmmmmmmhhhhhh.

***

Aber abgesehen von diesem Kuchen wollte ich Euch noch schnell ein anderes Rezept nahe legen (wer aufgepasst hat auf Twitter, weiß, dass ich noch mehr ausprobiert habe  ;o)  ):
Die liebe Nina von Die Paule hat ein Rezept für megaleckere (und schnell gemachte) Lebkuchen-Brownies mit extremem Suchtfaktor auf ihrem Blog. Den Suchtfaktor können Euch auch sämtliche Arbeitskollegen und Freunde von mir, die sie probieren durften, bestätigen!  Also auch mal hier kucken und nachbacken. Es lohnt sich!!!  :o)

***

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, passt auf Euch auf!  <3

Eure Karina

 

 

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