Hallo meine Lieben,

wie oft hat man Lust auf etwas Kleines zu essen? Am besten zum Kaffee. Mit einem Haps im Mund (nein, ich rede nicht von Schokobons *lach*). Vielleicht noch ein wenig warm. Etwas süßes. Aber trotzdem leicht und relativ schnell zu machen. Dann habe ich hier DAS REZEPT für Euch:

Wir machen Zimtschnecken, die total easy peasy sind!!! Und wenn ich das ohne Probleme hinkriege, als Backfee Anfängerin (O-Ton Mama „DU kannst einen Hefeteig?!“), dann schafft Ihr das erst recht  :o)

Jetzt also geht es los:

Zimtschnecken

Zutaten (ergibt ca. 30 – 40 Stück)

400 g Mehl
150 g Zucker
1 Prise Salz
125 g weiche Butter
1 Ei
200 ml Milch
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zimtpulver
Mehl für die Arbeitsfläche
Backpapier

Zubereitung:

  1. Mehl, 75 g Zucker, Salz, 75 g Butter und Ei in eine Rührschüssel geben. Milch lauwarm erwärmen, Hefe darin auflösen und ebenfalls in die Rührschüssel geben. Mit den Knethaken des Handrührgerätes ca. 2 Minuten zu einem glatten Hefeteig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 30–40 Minuten gehen lassen.
  2. 50 g Butter schmelzen. 75 g Zucker und Zimt mischen. Hefeteig nochmals durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig (ca. 60 x 35 cm) ausrollen. Teigplatte mit Butter einstreichen und mit Zimtzucker bestreuen. Teigplatte quer halbieren und jeweils von der langen Seite her aufrollen.
  3. Rollen in je ca. 3 cm große Stücke schneiden. Schnecken auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen und abgedeckt ca. 10 Minuten gehen lassen. Schnecken blechweise nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Zimtschnecken

Tipp:     Zimtschnecken lauwarm genießen – soooo lecker! Ein Gedicht! <3

Sooo gut! Da sind die 30 – 40 Stückchen ratz-fatz weggegessen und man denkt sich „wo sind die denn jetzt alle hin?“ Manchmal gar nicht so einfach mit dem 1 Haps im Mund …

Heute mal eine Premiere:
das Rezept gibt es hier als PDF für Euch: Zimtschnecken
Soll ich das künftig bei allen Rezepten so machen, damit Ihr Euch leichter tut beim Drucken?

Ich wünsche Euch was! Viel Spaß beim Nachbacken – es lohnt sich!  ;o)

Eure Karina

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