Hallo meine Lieben,

nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Rezept für Euch. Dieses stammt aus meinem Lieblingskochmagazin „deli – Wir treffen uns in der Küche“, Ausgabe 1/2016. Das Originalrezept könnt Ihr hier im Internet finden, ich habe es minimal abgewandelt, da ich es nicht so arg süß mag. Hier also meine Variante:

Veganer Vanille-Cranberry-Kuchen

ergibt 12 Scheiben

Zutaten:

300 g frische Cranberrys
300 g Mehl
5 Tl Backpulver
40 g Vanille-Puddingpulver
150 g Zucker
1 Prise Meersalz
150 ml Sonnenblumen-Öl
300 ml Sojadrink Vanille (z.B. von alpro)
90 g Puderzucker
2 El Zitronensaft
1 EL Wasser

Außerdem: 1 Kastenform (30 cm) oder 2 kleinere Kastenformen

Und so bereitet Ihr diesen leckeren Kuchen zu:

  • Cranberrys verlesen und mit 2 El Mehl mischen. Die Kastenform mit einem Streifen Backpapier auslegen (erleichtert das Entnehmen aus der Backform später) bzw. einfetten. 
  • Das restliche Mehl, das Backpulver und das Puddingpulver mischen und sieben, den Zucker und 1 Prise Salz dazugeben. Das Öl und den Vanille-Soja-Drink dazugeben und kurz mit dem Handmixer unterrühren. Cranberrys unterheben. 
  • Den Teig in die Form/en füllen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) auf der untersten Schiene 55–60 Min. backen. Nach gut 20 Min. den Kuchen mittig längs leicht einschneiden (macht später eine schöne Kuchenform).
  • Den Kuchen nach der Backzeit und dem Entnehmen aus dem Ofen erst 10 Min. in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig mit dem Papier aus der Form heben bzw. stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. 
  • Den Puderzucker, den Zitronensaft und ½–1 El Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren und über den Kuchen träufeln.

So kann der Kuchen dann aussehen:

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Ich hatte am Sonntag ja zwei Kastenformen und somit zweimal diesen äußerst leckeren Kuchen (mein erster veganer gebackener Kuchen überhaupt), wovon ich einen mit zu meiner Familie genommen habe. Die fanden ihn alle extrem lecker, so wie ich auch.  :o)  Das nächste Mal sollte ich evtl. doch mehr Vanillepuddingpulver rein machen, das macht einen noch vanilligeren Geschmack, wobei der Kuchen auch so schon seeeeeeeeehr gut war!

Was ich mit dem zweiten Kuchen mach(t)e? Ein Versucherla bekam wie eh und je meine Nachbarin, ich selber werde bestimmt auch noch ein paar Stückchen naschen und ob dann überhaupt noch etwas übrig bleibt, wird sich zeigen…  ;o)

Viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Karina

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