Hallo meine Lieben,

eigentlich wären erst noch Teil 4 und 5 meines Allgäu-Reiseberichts fällig, aber ich kann mich gerade überhaupt nicht dazu aufraffen. Vorbloggen für die Rostparade und I see faces ist erledigt, aber sich um etwas „geplantes“ kümmern, geht irgendwie nicht. Und bevor ich mich nun dazu zwinge, es niederzuschreiben und Bilder herauszusuchen und mir der Beitrag letzten Endes überhaupt nicht gefällt, wird die restliche Reisegeschichte erst einmal verschoben.

Beim Bilder sortieren ist mir dafür wieder etwas anderes ins Auge gesprungen, was etwas für die liebe Frau Tonari ist, die uns immer wieder mit Klo-Piktogrammen (oder kurz: Pikt(kl)ogramme) von all over the world begeistert. Sie ist schuld daran, dass ich mir Toilettentüren seit mindestens 2 Jahren genauer ansehe … :D  Dabei fielen mir schon diverse Schildchen/ Zeichnungen auf, die nicht „alltäglich“ sind. Aber manchmal traute ich mich einfach nicht, diese zu fotografieren. Wenn da ein langer Gang oder entsprechender Vorraum ist, der die Toiletten abgrenzt vom Rest des Lokals, Gebäudes u.ä., hab ich kein Problem damit, es zu fotografieren. Gehen die Toiletten aber direkt ab und jeder kann sehen, wer zu den Toiletten geht … Das kann man verstehen … oder auch nicht. Frau Tonari, verrätst du mir, wie du das machst?

Ich bilde mir auch ein, dass ich hier schon einmal entsprechende Fotos gepostet hätte … aber in meinem Blog-Archiv finde ich nichts. Also gab es entweder nie einen Beitrag oder ich habe mir so einen nicht-nachvollziehbaren-Beitragsnamen herausgesucht, dass es für immer in den Internetwelten verschwunden ist … ;o)

Diese Surfer-Boys und Paddel-Mädchen habe ich jedenfalls neulich auf der Erba-Insel in der Herzstadt gesehen – und damit auch die für mich erste öffentliche Toilette, in der der Wickeltisch im Männerklo untergebracht ist. „Das Faltboot“ heißt das Lokal und hat seeeeehr leckeres Frühstück. Und leckeren Kuchen. Alles selbst getestet. ;o) Laut Aussagen von Freunden ist dort alles megalecker, das muss ich bald mal ausprobieren.

Wenn man sich dann vollgefuttert hat, kann man noch auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau 2012 herumspazieren und die Natur genießen.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag! Meiner wird sehr faul, da die kommende Woche wieder sehr stressig werden wird mit Schulungen und manch schweren Fällen auf Arbeit und dazugehörigen Entscheidungen. (Es ist gerade dreiviertel zwei nachmittags und es kommt mir vor wie acht Uhr abends. I need a nap.)

Eure Karina

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