Hallo meine Lieben

und willkommen zu Teil 2 des kleinen Roadtrips nach Linz!  :o)

Jeder oder sehr viele von euch haben bestimmt schon einmal den Spruch gehört „In Linz beginnt’s“ – das war auch der allererste Spruch meines Kollegen, als ich ihm sagte, wohin der Kurztrip führen würde. Aber woher kommt der Spruch? Gute Frage.
Da ich hier ab und an auch etwas für die Bildung tue  ;o)  hier das Ergebnis meiner Recherchen zum Spruch des heutigen Blogbeitrags: „In Linz beginnt’s“ war der Slogan von Linz über viele Jahre hinweg. Er wurde ab 1973 für touristische Zwecke verwendet. Um Touristen anzulocken und sich diese schöne Stadt anzusehen. Zurück geht dieser Spruch auf den damaligen Bürgermeister Helmut Qualtinger. Mittlerweile hat Linz einen neuen Slogan, nämlich „Linz verändert“.
(Wer weiterführende oder andere Quellen für mich hat, die zur Klärung beitragen können – gerne immer her damit!)

So, wo war ich stehen geblieben. Nach Teil 1 nun der Tag 2 im schönen Linz. Here we go.

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Als ich gegen 6 Uhr aufwachte und vom Bett aus nach draußen sah, wurde gerade Nebelsuppe serviert. Extra sämig und dampfend. Damit schienen für den Moment alle Pläne für den heutigen Tag Schach matt. Aber noch wollten wir nicht das schlechteste vermuten, also wurde ab 6 Uhr zig mal der Snooze-Button gedrückt – was nicht viel brachte, da ich fit war. So oder so. Also las ich dann in meinem Buch weiter und habe mich fertig gemacht, während meine Cousine noch fest schlief.
Die Nacht war eher wenig erholsam und immer noch herrschte das Jetlag-Gefühl vor. Fraglich bleibt, ob es noch von der Zeitumstellung am Wochenende kam oder doch von „Jetzt gibt es Erholung, ich schalte ein paar Gänge runter?“

Wir entschieden uns dann spontan für das Hotelfrühstück, was wir kurzfristig aufbuchten. 15 € pro Person erschienen uns anfangs doch recht teuer, aber relativierte sich schnell. Das Buffet war sehr reichhaltig und lecker – nur leider gab es zu wenig Platz für alle Gäste. Wir hatten Glück und konnten zu zweit noch einen Tisch ergattern, bevor wir in Ruhe fast 1 Stunde dort verbrachten und so gemütlich den Tag einläuteten.

Nach dem Frühstück hatte es schon minimal aufgeklart und die Nebelsuppe nur noch dünn. Eine Nachfrage bei den lieben Damen der Rezeption ergab: heute wird es schön und sonnig – garantiert! Frohgemut gingen wir auf’s Zimmer, haben uns fertig gemacht und stiefelten gegen 10:40 Uhr los in Richtung Altstadt. Dort liefen wir in aller Ruhe durch viele Gassen, ohne festes Ziel. Wir haben uns einfach treiben lassen und fotografierten, was uns vor die Linse kam – das ist eine Sache, die mit meiner Cousine perfekt funktioniert. Wir sind beide relativ foto-afin und können stundenlang (stumm) nebeneinander her laufen und die Architektur oder Umgebung bestaunen bzw. fotografieren. Wobei meine Cousine da mit ihrer Spiegelreflexkamera von Canon natürlich wie wesentlich bessere Ausgangsposition hat als ich mit meiner handlichen Kompakt-Digitalkamera von Canon (PowerShot). Relativ schnell stellte ich fest: ich liebe diese Architektur von Linz. Es hat teilweise etwas koloniales an sich und erinnert mich irgendwie an Großbritannien. Ist vermutlich nur eine Einbildung, aber es war alles sehr schön anzusehen!
Auf 11 Uhr trieb es uns Richtung Hauptplatz zum Feichtinger-Haus wegen dem Glockenspiel. Laut Reiseführer wäre dies einer der touristischen Höhepunkte, da man dort jeweils um 11:03 Uhr, 14:03 Uhr und 17:03 Uhr für ca. 4 Minuten im Laufe des Jahres dort die oberösterreichische Landeshymne sowie Kompositionen von Haydn, Bruckner, Mozart oder Weihnachtslieder hört. Vielleicht sind wir Kunstbanausen … aber wir fanden das nicht so berauschend… Wir haben lieber Bilder von der Dreifaltigkeitssäule (20 m hohe Pestsäule) gemacht mit einem kleinen Piepmatz und gingen dann zurück in die Gassen.

Manche Kirchen wurden von uns von innen angeschaut, wobei teilweise noch Gottesdienste waren (logisch am 1. November), dann schlichen wir uns leise wieder raus und behielten die jeweilige Kirche für später auf dem Schirm. Das Wetter klarte auf und die Sonne kam durch, je länger der Vormittag andauerte. Es ging weiter über die Landstraße bis zur Rudigierstraße – dort mussten wir einfach die Ampelmännchen fotografieren (zuuu putzig!  <3  )

und liefen dann weiter zum neuen Dom (Mariä-Empfängis-Dom). Dort schauten wir kurz innen rein, aber auch dort war noch Messe wegen Allerheiligen. Also liefen wir zum DomCenter und stellten erfreut fest, dass wir wieder mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren: nur von Donnerstag bis Sonntag bzw. feiertags konnte man dort Touren rund um den Neuen Dom buchen. Da wir von Montag bis Donnerstagfrüh in Linz waren, hatten wir echt Glück, dass wir am Feiertag dort entlang gelaufen sind.  :o)  Frau muss auch mal Glück haben!  ;o)  Dort unterhielten wir uns mit Herrn Stallgruber, der uns über die verschiedenen Touren aufklärte und buchten anschließend zwei Touren – eine um 14 Uhr und gleich anschließend um 15 Uhr. Check!!!

Da wir noch über 1 Stunde Zeit hatten bis zu unserer ersten Tour, liefen wir nur wenige Meter weiter ins Café Jindrak, um dort eine Linzer Torte (Sehr lecker, aber sehr süß – mehr als ein Stück könnte ich nicht essen.) und einen Tee „Marokkanische Minze“ zu genießen. Bevor wir allerdings im Café ankamen, sind wir erstmal falsch bzw. zu früh abgebogen – und landeten in der Konditorei. Die netten Damen schickten uns dann weiter (ca. 2 m) ins direkt nebenan liegende Café. Ihr müsst wissen, dass die Konditorei Jindrak angeblich die Geburtsstätte der Linzer Torte ist, weshalb wir uns dort die Torte gönnen wollten.
Nebenan saßen zwei recht skurille Frauen – eine war wie ein jammernder Papagei, während die andere Dame wesentlich ruhiger war und in der ganzen Zeit bestimmt keine 5x „bib oder bab“ gesagt hat. Ein lustiges Schauspiel. :o)
Was ein bisschen komisch war – oder ich als komisch empfand, weil es das in Bayern seit Jahren nicht mehr gibt – dass es einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich gab. Selbst im Nichtraucherbereich roch es natürlich leicht nach Rauch und das bin ich gar nicht mehr gewöhnt und empfand es dementsprechend auch als etwas unangenehm.
Google verriet mir, dass es grundsätzlich seit 2009 ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen gibt, Österreich aber noch eines der letzten verbliebenen „Raucher-Paradiese“ Europas ist, wenngleich sich in den vergangenen Jahren einiges geändert hat. Ab 2018 soll dann ein generelles Rauchverbot in Gaststätten Österreich’s gelten.

Nach unserem Ausflug in die Kuchenwelt liefen wir wieder zum Dom und unsere Touren mit unserem Guide Herr Stallgruber startete. Es machte richtig Spaß, denn er war ruhig, kompetent und nett. Zudem konnte er alle Nachfragen beantworten. So muss das sein. :o)

„Der Bau des römisch-katholischen Mariä-Empfängnis-Doms in Linz, auch Mariendom und Neuer Dom genannt, wurde 1855 durch den Linzer Bischof Franz Joseph Rudigier aus Dank für die Bulle Ineffabilis Deus vom 8. Dezember 1854 veranlasst. 1862 erfolgte die Grundsteinlegung, am 1. Mai 1924 wurde der Dom von Bischof Johannes Maria Gföllner schließlich als Marienkirche geweiht. Fertiggestellt wurde der Bau erst 1935, im Zuge der Feiern zum 150-Jahr-Jubiläum der Diözese Linz wurde zugleich der Domplatz neugestaltet.
Der Mariä-Empfängnis-Dom ist die (nach Fassungsvermögen) größte, nicht aber höchste Kirche Österreichs. Die ursprünglich geplante Höhe wurde laut einer verbreiteten, aber unbelegten Legende deshalb nicht bewilligt, da in Österreich-Ungarn kein Gebäude höher sein durfte als der Südturm des Stephansdomes in Wien. Mit 134,8 m ist der Turm des Mariä-Empfängnis-Domes in Linz um rund zwei Meter niedriger als der des Stephansdomes. Der Außenbau ist 130 m lang, die Hauptfirsthöhe beträgt außen 44 Meter, die Breite des Langschiffs 27,5 m, die des Mittelschiffs 13,5 m und die des Querschiffs 60 m. Die Grundfläche beträgt 5.170 m², die gedeckte Dachfläche 7.120 m². Verbaut sind Sandstein aus Altlengbach in Niederösterreich, Granit aus Oberösterreich für Säulen und Gesimse und Konglomerat aus Kremsmünster für die Krypta. Insgesamt besitzt der Dom (mit der Krypta) 142 Fenster, 54 Säulen und 17 Altäre.
(Quellen: Wikipedia und siehe auch Homepage der Diözese Linz)

Zuerst ging es um 14 Uhr zur Turmbesteigung auf eine Plattform in ca. 65 m Höhe (mit einfach 395 Stufen).  Auf dem Weg nach oben kamen wir auch am „Geläut“, besteht aus sieben Glocken, vorbei. Diese wurden 1901 von Anton Gugg in Linz gegossen. Das gesamte Geläut wiegt 17,7 Tonnen – 17.700 kg! Wenn man sich das so überlegt, ist das wirklich Wahnsinn. Dieses Glockengeläut ist übrigens das einzige vollständig erhaltene – es überstand auch den Krieg. Nach dem Aufstieg konnten wir vom Turm aus eine wunderschöne Aussicht über Linz und auch hinüber zum Pöstlingberg genießen. Dazu schien die Sonne … einfach traumhaft! Auf dem Rückweg kamen wir dann auch noch in den Genuss, eine Glocke läuten zu hören (Es ist fest reglimentiert, wann welche Glocken läuten, erzählte uns Herr Stallgruber. Alle sieben Glocken läuten nur bei Anwesenheit des Bischofs oder des Papstes. Bei Hochfesten der Kirche läuten auch nicht alle, in der Regel zeigt eine Glocke die vollen Stunden an und andere Glocken die Viertelstunden – oder umgekehrt, ich hab das leider wieder vergessen).  Da wir recht fix unterwegs waren, waren wir schon weit vor 15 Uhr wieder unten angekommen – inklusive Drehwurm von Auf- und Abstieg durch Türme mit Dauerwendeltreppe. :D

Zu dem Glockengeläut noch ein kleiner Fun-Fact:


Was in Linz für – sagen wir mal – Aufruhr gesorgt hat, war die Klage eines Anwohners gegen das nächtliche „Zeitschlagen“, weil es seinen Schlaf störte und damit seine Gesundheit beeinträchtigte. Diese Klage beschäftigte das Landgericht Linz, dann das Oberlandesgericht Linz und schließlich den Obersten Gerichtshof – alle haben die Klage abgewiesen. Wer es genauer nachlesen möchte, kann das hier tun.   My 5 Cents: Wenn manche Menschen sonst keine Probleme haben. Ist ja nicht so, als wäre der Dom nicht schon ewig dort gestanden, bevor der Kläger hinzog.

Nachdem wir draußen noch ein bisschen die Sonne genossen hatten, ging es um 15 Uhr für uns zur zweiten Führung, abermals mit sehr netten Mitstreitern. Diesmal die „Höhengänge“. Was sind Höhengänge? Google hat mir hier leider keine Definition gegeben, deswegen versuche ich es zu erklären: Jeder von euch hat in einem Dom bestimmt schon einmal auf ca. halber Höhe zwischen Boden und Decke wie eine Art Galerie entdeckt mit Gängen rundherum, auf deren Höhe die großen Glasfenster angebracht sind. Diese Gänge sind normalerweise nicht zugänglich und nur für Baumeister u.ä. gedacht, die z.B. die Glasfenster reparieren oder prüfen müssen etc. In nur wenigen Dömen (ist das die korrekte Mehrzahl?) werden derartige Führungen angeboten, weswegen wir die Chance gleich ergriffen haben.

Auch diese Führung wurde von Herrn Stallgruber geführt. Zuerst erklärte er uns die Geschichte des Doms sowie einige große Fensterbilder. Danach gingen wir über Marmortreppen hinab in die Krypta – dort liegen nicht nur die Gebeine vieler (Erz-)Bischöfe, dort findet man auch eine wunderschöne geschnitzte Krippe. Diese gilt als eine der größten und schönsten der Welt und stammt – lustigerweise aus Bayern, genauer – aus Abensberg (nähe Regensburg).
Nachdem uns Herr Stallgruber nach der Krypta im Dom noch vom Projekt „Turmeremit“ erzählt hat, das es seit 2009 gibt (Im Zweiten Weltkrieg wurde im Turm des Mariendoms in 68 Metern Höhe eine Türmerstube eingebaut und vermutlich als Beobachtungsposten genutzt. Im Rahmen von Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas stellte die Diözese Linz diese Türmerstube erstmals für Menschen zur Verfügung, die sich – ungeachtet ihrer Glaubensrichtung – für je eine Woche als Einsiedler in die Stille zurückziehen wollten. Ihnen stand jedoch eine seelsorgerische Begleitung zur Verfügung. Wegen der großen Akzeptanz dieser Maßnahme wird dieses Angebot seit 2010 weitergeführt. Hierbei nutzen alle möglichen verschiedenen Menschen dieses Projekt – von Managern über Hausfrauen bis zu Leistungssportlern.), ging es wieder Richtung Treppenaufgang. Dort kam das Gespräch nochmals auf die Krippe aus Abensberg und Herr Stallgruber meinte dann zu uns beiden „Sie sind aber nicht von hier, oder?“ MIST! Wieder aufgefallen. Ob es am Dialekt lag? Wobei ich ja behaupte, dass der Linzer und Regensburger Dialekt nicht weit auseinander liegen.  Meine Cousine erzählte ihm dann vom Hundertwasserturm der Weißbierbrauerei in Abensberg und das hat dann wiederum ihn geschockt.  :D
Über nochmal 86 Stufen in der Wendeltreppe ging es dann wieder hochwärts, diesmal auf die Innengalerie bzw. die Höhengänge. Die Gänge sind recht schmal, aber der Ausblick von dort ist schon sehr faszinierend und die Glasfenster aus der Nähe zu sehen und da einmal mit der Hand drüber zu streichen … unbeschreiblich und noch faszinierender. Nachdem wir die Innengalerie umrundet hatten, ging es durch den Dachboden und raus auf die Außengalerie. Auch draußen liefen wir die Galerie entlang inklusive Mini-Kletterstunden über diverse Podeste hinweg. Traumhafte Ausblicke auf Dachhöhe und so einmalig, weil es das eben so selten gibt. Zurück durch den Dachboden kamen wir dann wieder beim großen Glockengeläut raus. Diesmal hörten wir 3 Glocken auf einmal schlagen – das hat schon eine Lautstärke, wenn man daneben steht, WOW. Abschließend sahen wir noch den großen Hinterraum (Hohlraum) hinter der Orgel, wo auch eine wunderschöne Rosette zu sehen war, in der die Sternzeichen abgebildet waren, bevor es wieder nach unten ging.

Wir halten fest – diese Führungen kann man definitiv mitmachen und jedem empfehlen. Wir liefen an dem Tag um die 1.000 Treppenstufen (alleine im Dom ca. 960 – hallo Knackpo!) und erklommen einige Stockwerke. Und ich hatte schon Angst, dass ich in Linz nicht zu meiner Sporteinheit kommen könnte.  ;o)

Hiernach hatten wir beide dann so einen kleinen Anflug von beginnendem Unterzucker und beschlossen, dass es Zeit für’s Abendessen wird. :D  Über die Herrenstraße und an vielen kleinen Geschäften vorbei, liefen wir zur Promenade und durch das Landhaus hindurch wieder in Richtung Hauptplatz. Da sich gutes bewährt, sind wir wieder ab ins Vapiano – Wiederholungstäter sozusagen. Diesmal gab es leckere Funghi Pasta und auch die war abermals sehr lecker! Gegen 18 Uhr liefen wir in Ruhe an der Donau ins Hotel zurück und das war es dann auch für diesen Tag.

Im Zimmer angekommen gab es dann den Apfel-Telefon-App-Check – laut der sind wir 12.464 Schritte gelaufen, das macht 8,2 km und haben 64 Stockwerke erklommen. Das ist doch mal ne Hausnummer.  :o)

Zum Tagesabschluss ging es noch eine Runde unter die tolle Dusche, danach Buch lesen bzw. fernsehen bzw. Bilder bearbeiten (Peinlich oder traurig, aber wahr – ich habe nie so recht verstanden, was ihr alle mit „Lightroom“ hattet. Seit diesem Tag weiß ich nun, dass es ein Bildbearbeitungsprogramm für Bilder ist, die mit einer Spiegelreflexkamera gemacht wurden, weil meine Cousine auch damit arbeitet – klar, dass das mit meiner süßen kleinen Canon PowerShot nicht geht …). Außerdem schmiedeten wir Pläne für den nächsten Tag und warteten erneut darauf, dass es endlich nach 22 Uhr ist, um ohne komisches Gefühl schlafen gehen zu können.  ;o) Zum Einschlafen gab es wieder das Hörbuch „Ellen Berg – Ich koch dich tot“ – ohne die leiseste Ahnung, an welcher stelle ich/wir am Vortag eingepennt sind. Also einfach wieder irgendwo angefangen … und wieder erfolgreich eingeschlafen. :D

Übrigens: kann mir jemand diesen Schilderwald erklären? Ich bin leider nicht schlau daraus geworden …

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Baba!  <3

Eure Karina

Hier habe ich noch ein paar superschöne Fotos meiner Cousine mit ihrer Spiegelreflexkamera. Die Farben sind einfach viel satter und für mich wirkt es immer so, als würde ich live dort stehen und alles ansehen, weil die Farben so originalgetreu sind.

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