Hallo meine Lieben,

kurz vor Monatsende schaffe ich es auch noch, meinen Beitrag zum März-Motto der lieben Paleica für die

online zu stellen. PUH, gerade noch geschafft.  ;o)

Das Thema lautet diesmal „Bewegung“ und wie es so ist, hat man natürlich gleich einige Bilder von der Festplatte im Kopf, die zu dem Thema passen würden. Bei Bewegung denkt man unweigerlich an Fotos, auf denen Bewegung zu sehen ist, obwohl es Momentaufnahmen sind. Wie zum Beispiel bei Wasser – je schneller es fließt, desto mehr sieht man, dass es in Bewegung ist. Oder fliegende Vögel, die man auf einem Foto „eingefroren“ hat. Oder auch die Gischt, die gerade bricht. So viele Möglichkeiten – also habe ich hier zwei „alte“ Wasserfotos für euch, die ich im Allgäu-Urlaub im Eistobel geschossen habe:

So weit, so gut. Aber „Bewegung“ ist doch eher eine dynamische Sache, oder? Zumindest, wenn man an Sport und dergleichen denkt. Hier habe ich mich an die Kindheit und das Daumenkino erinnert. Kennt ihr das auch? Mehrere Fotos hintereinander, die zusammen eine Geschichte ergeben, wenn sie schnell hintereinander folgen.

Wie es der Zufall so wollte, fand ich dadurch eine mir bis dahin völlig unbekannte Funktion an meiner Canon PowerShot SX 220 HS – das sogenannte „Highspeed-Serienbild“. Kaum zu glauben, ich besitze meine süße Digitalkamera schon über so viele Jahre, aber erst jetzt fand ich das heraus … Guten Morgen!  ;o)

Diese tolle Erfindung wurde dann natürlich gleich getestet vor … ähm … gestern! Gestern wurde getestet. In einer meiner liebsten Städte Deutschlands. Es ging wieder einmal nach Hamburg und wer schon da war, weiß „Hamburg is always a good idea!“  <3

In diesem Falle gilt: Galerie öffnen und schnell durchklicken, schon habt ihr die Bewegung, die gesucht wird.  :D  Und zwar springend im alten Elbtunnel von 1911 (eingemummelt wie im Winter, da es kalt war und leider dauernieselte):

Ob die teilweise Unschärfe an der Bewegung liegt oder weil die Hand nicht komplett ruhig gehalten wurde während der Aufnahme, vermag ich nicht zu sagen. Aber ich werde es ggf. noch herausfinden.

Aber damit nicht genug, in Steinwerder angekommen und auf die Landungsbrücken blickend, gaben mir auch die dort wohnenden Möwen die Gelegenheit, das Serienbild nochmals zu testen. In diesem Fall fand ich es besonders faszinierend, da Möwen normalerweise so schnelle Bewegungen machen, dass sie kaum oder nicht alle für das menschliche Auge zu fassen sind. Hier also die tierische Variante:

Eure Karina

PS: Ein kleiner Bericht über eine meiner Herzstädte folgt natürlich noch. Demnächst …

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