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Hallo meine Lieben,

vom Irrenhaus habe ich euch schon lange nicht mehr berichtet, also wird es wieder einmal höchste Eisenbahn. Die Ausbeute ist diesmal etwas mager, aber macht ja nix.

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Gleich zu Beginn eine kleine Anektode, die ich Anfang Mai durch Zufall erfahren habe.

Warum stellt ein Schwimmbad von „normalen“ Klopapierrollen (wie es sie in jedem Haushalt gibt) auf die großen Industrieklopapierrollen rum? Weil es ernsthaft Besucher gab, die sich regelmäßig am „normalen“ Klopapier vergriffen. Wirklich ohne Witz jetzt. Das ist nun ca. 15 Jahre her, erzählte die Kollegin. Schon damals kamen die Menschen auf Ideen …

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Auch eine Möglichkeit, den Kollegen mitzuteilen, dass man im Urlaub ist:

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Dass es im März wettertechnisch noch ziemlich frisch war, weiß jeder. Dass diese Frische dann aber auch gleich in E-Mails Einzug hält, ist eher ungewöhnlich:

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Und zu guter Letzt ein mittlerweile kleiner Running-Gag: ihr kennt doch bestimmt auch sog. „Umlaufmappen“, oder? Darin werden Magazine, Zeitungen usw. gesammelt, die dann in Umlauf durch alle Sachgebiete gehen. Hierfür gibt es dann auch Aufkleber, die auf jedes einzelne Druckerzeugnis geklebt wird, damit die Leute abzeichnen können, dass sie es gelesen haben. So weit, so gut. Nur hat die Kollegin neulich diesen Aufkleber mit dem für Feierlichkeiten (Jubiläen, Geburtstage) verwechselt. Der Kollege hat dann natürlich fleißig ausgefüllt.  :D

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Das war’s auch schon wieder für’s erste aus dem Irrenhaus … in das ich die nächsten Tage zurückkehren darf. Warum sind Urlaub nur immer so schnell vorbei? Irgendwas läuft da falsch, denn „Urlaub könnte ich hauptberuflich machen“ (habe ich mal auf einer Postkarte gelesen – wie treffend! :D )

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

seid ihr eigentlich auch so gerne im Freien – speziell im Grünen – wie ich?
Ich kann es euch gar nicht wirklich erklären, aber in der freien Natur fällt es mir viel leichter, den Kopf auszuschalten und irgendwie „erdet“ mich die Auszeit in der Natur. Vielleicht liegt es am beruhigenden Grün, der Stille im Walde oder an den angenehmen Tiergeräuschen wie Vogelzwitschern. Ich suche bewusst immer wieder die Ruhe vom turbulenten Alltag. Da kann es dann auch schon einmal vorkommen, dass ich einen Baum umarme. Einfach so. Glaubt ihr mir nicht? Tja …

Dieses Foto entstand 2011 bei meinem zweiten Australienurlaub im Royal Botanic Garden in Sydney. Nur so als Randnotiz: Dieser ist der größte von drei botanischen Gärten von Sydney. Der Garten ist täglich geöffnet, die Fläche beträgt über 30 Hektar und der Eintritt ist frei.

Ich meine, das ist ein Flaschenbaum, für den meine Arme eine viel zu kurze Spannweite hatten.  :D  Oder nicht? An die BotanikerInnen unter euch – wisst ihr, was das für ein Baum ist? Mein Gedächtnis hat das leider vergessen.

Worauf ich aber eigentlich hinaus will – wie krieg ich den Bogen jetzt noch? -, wusstet ihr, dass es einen „Tag des Baumes“ gibt? Als ich meine alten Urlaubsfotos auf der Festplatte durchsah, fand ich auch eine Notiz, die ich mir irgendwann einmal gemacht hatte, dass es wohl so einen Tag gäbe. Neugierig, was ich mir dabei gedacht hatte, befragte ich das schlaue Google und siehe da, es gibt tatsächlich einen „Tag des Baumes“ und der ist – wer hätte es gedacht – genau heute! Also die perfekte Möglichkeit, dieses alte Urlaubsfoto hervorzukramen. Check!

Hier erklärt das Bundesamt für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, was es mit dem „Tag des Baumes“ auf sich hat:

Der Tag des Baumes entstand bereits Mitte des 19. Jahrhunderts im baumarmen Nebraska. An diesem Tag wurden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt.
Am 27. November 1951 beschlossen schließlich die Vereinten Nationen den Tag des Baumes. Er soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn.

Mit dem eventuell neu erworbenen Wissen wünsche ich euch jetzt noch einen schönen Tag. Genießt einfach mal unsere schöne Natur oder geht bei schlechter Laune einfach mal in den Wald, umarmt einen Baum und schreit. Das soll angeblich helfen. Nicht, dass ich das selber schon ausprobiert hätte – das wurde mir nur erzählt.  ;o)

Eure Karina

PS: Der Baum des Jahres 2017 ist in Deutschland übrigens die Fichte.

Hallo meine Lieben,

ich habe wieder ein paar Anektödchen aus dem Irrenhaus für euch. :o) Und los geht’s.

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Im Personalwesen ist es so, dass wir die Daten für die Abrechnung vorprüfen bzw. erstellen und diese dann an ein Dienstleistungsunternehmen weitersenden, die diese letztendlich eingeben, die Abrechnungen erstellen und uns diese dann zusenden zur nochmaligen Prüfung und Ausgabe an die Beschäftigten. Hier gibt es immer einen Stichtag, zu dem die Meldungen abgegeben sein müssen. Wenn Rückfragen bestehen, meldet sich die liebe Dame des Unternehmens nochmal bei uns (auch in allen anderen schwierigen und nicht-schwierigen Personal-Lebenslagen hilft sie uns jederzeit gerne und kompetent weiter, wenn wir selber nicht mehr weiter wissen) und fragt nach bzw. weist auf evtl. andere Möglichkeiten hin.

Wir haben also unsere Meldung für Februar 2017 abgegeben und 2 Tage später meldet sich die liebe Dame bei uns. Irgendwie hatten wir in der Meldung ständig Zahlenfehler drin. Wo 2016 hätte stehen sollen, tippten wir 2015 ein und wo 2017 hätte stehen sollen, hatten wir 2016 vorgegeben. Diese verflixten Jahreszahlen aber auch!  ;o)

Sie wies uns jedenfalls darauf hin, dass sie davon ausgeht, dass wir die Zahlen nur falsch hingeschrieben hätten und tatsächlich etwas anders meinen würden. Ich sagte zu ihr „Oh nein, das tut mir total leid. Natürlich haben Sie recht. … Und dabei war nicht einmal Alkohol im Spiel. *lach*“  Wir flachsen gerne ein bisschen rum. Ihre Antwort hat mich dann etwas baff gemacht: „Frau S., das macht das ganze ja nur noch schlimmer… Wenn sie wenigstens Spaß dabei gehabt hätten…!“  :D

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Außerdem habe ich hier wieder ein bisschen E-Mail-Verkehr für euch zum Lesen. Was man so alles entdeckt, wenn man sein Postfach mal wieder ausleert! Wie immer geht es umEssen, durchdrehen und andere normale Dinge des Arbeitsalltags. :D
(wie immer gilt: erstes Bild anklicken, dann öffnet sich die Galerie)

Mein Favoriten-Schmunzler kommt gesondert zum Schluss:

Ich wünsche euch eine angenehme Woche,

Eure Karina

Blogstatistik .... herzlichen Dank für

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Warten ist, wie vor einer verschlossenen Tür zu stehen. Aber du bist auf der Seite mit der Klinke. Vergiss das nicht. (aus dem Buch "Sommerfunkeln") *
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Wir haben lange gebraucht, aber heute haben sich mein Seelenschwesterchen @sandralia und ich recht spontan endlich wieder getroffen. Und das in meiner Herzstadt inklusive Spaziergang durch den Hain. ❤ #mafflumomente #junijuwelen #tag23 #grasgrün #wiedersehen #seelenschwester #herzstadt #bambergbound @bamberglieben #bamberglieben #rosen #wunderschön #aussicht #haingebiet #photography #essinddiekleinendinge #zauberhaft #schönesfranken #homebound #onthestreets #kleinerjuwel