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Hallo meine Lieben!

Es ist mal wieder so weit – jedes halbe Jahr heißt es hier am Blog

Suchen und Finden

Welche Suchbegriffe habt ihr benutzt und seid hier auf den Blog gekommen?
Meist kommen dabei ganz interessante Dinge zu Tage …  ;o)

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karina immer

Karina immer … was? Das würde mich schon interessieren. :o)
Wer hier regelmäßig vorbeischaut weiß, dass ich immer wieder Reiseberichte,  Rezepte und vorzugsweise Sonnenuntergangbilder da lasse. Und zu viel nachdenke.

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weltfrauentag männer an die macht

Also irgendwas wurde da falsch verstanden. Der Weltfrauentag ist meines Wissens für die Frauen da, hat also nichts mit „Männer an die Macht“ zu tun. Außer ihr meint natürlich das andere …
Männer, macht Kuchen.
Männer, macht die Wohnung sauber.
Männer …  ;o)

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peinados para niñas

Italienisch? Spanisch? Was anderes???
Wenn man es bei Google eingibt, kommen tolle Flechtfrisuren. Kann also nichts schlechtes sein.

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herzmensch / seelengeschenk

Es freut mich, dass ihr scheinbar zwei meiner Lieblingsworte nutzt. <3
Herzmenschen sind die Menschen, die dem Herzen und der Seele gut tun.
Ein Seelengeschenk ist ein (unerwartetes) Geschenk, das Herz und Seele berührt.

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taxirufnummer in kehlheim

Ich bin ja schon in vielen Taxen mitgefahren – in Deutschland und der Welt. Aber nach Kehlheim habe ich es noch nicht geschafft. Ich hoffe, dass der/die Suchende noch die passende Nummer gefunden hat – woanders.

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warum hängt ein bein aus dem bamberger rathaus

Weil. es. kann! Ganz einfach.  ;o)
Die Frage, warum dieses plastische Bein da ist, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Zumindest kann einem da niemand so wirklich eine Antwort darauf geben.

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Draußen geht gerade die Welt unter und ich werde zeitgleich immer wieder von rechts geblitzdingst. Es ist stürmisch, nass, irgendwie bedrückend und auch einnehmend. Alles Dinge, die gerade auch bei mir im Real Life eingeschlagen haben und die mir aktuell die Lust und Kraft nehmen, hier großartig zu bloggen. Daher gibt es momentan keine Reiseberichte oder andere „große Einträge“, sondern nur diese kleinen Leseeinheiten, für die es nicht viel Zeit oder Aufwand braucht. Es geht im Moment nicht anders, da ich anderweitig gefordert werde. Vielleicht ändert es sich zum Wochenende, vielleicht auch nicht. Ihr werdet es anhand der Beiträge sehen. Ich wünsche euch was! <3

Eure Karina

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Hallo meine Lieben,

vom Irrenhaus habe ich euch schon lange nicht mehr berichtet, also wird es wieder einmal höchste Eisenbahn. Die Ausbeute ist diesmal etwas mager, aber macht ja nix.

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Gleich zu Beginn eine kleine Anektode, die ich Anfang Mai durch Zufall erfahren habe.

Warum stellt ein Schwimmbad von „normalen“ Klopapierrollen (wie es sie in jedem Haushalt gibt) auf die großen Industrieklopapierrollen rum? Weil es ernsthaft Besucher gab, die sich regelmäßig am „normalen“ Klopapier vergriffen. Wirklich ohne Witz jetzt. Das ist nun ca. 15 Jahre her, erzählte die Kollegin. Schon damals kamen die Menschen auf Ideen …

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Auch eine Möglichkeit, den Kollegen mitzuteilen, dass man im Urlaub ist:

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Dass es im März wettertechnisch noch ziemlich frisch war, weiß jeder. Dass diese Frische dann aber auch gleich in E-Mails Einzug hält, ist eher ungewöhnlich:

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Und zu guter Letzt ein mittlerweile kleiner Running-Gag: ihr kennt doch bestimmt auch sog. „Umlaufmappen“, oder? Darin werden Magazine, Zeitungen usw. gesammelt, die dann in Umlauf durch alle Sachgebiete gehen. Hierfür gibt es dann auch Aufkleber, die auf jedes einzelne Druckerzeugnis geklebt wird, damit die Leute abzeichnen können, dass sie es gelesen haben. So weit, so gut. Nur hat die Kollegin neulich diesen Aufkleber mit dem für Feierlichkeiten (Jubiläen, Geburtstage) verwechselt. Der Kollege hat dann natürlich fleißig ausgefüllt.  :D

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Das war’s auch schon wieder für’s erste aus dem Irrenhaus … in das ich die nächsten Tage zurückkehren darf. Warum sind Urlaub nur immer so schnell vorbei? Irgendwas läuft da falsch, denn „Urlaub könnte ich hauptberuflich machen“ (habe ich mal auf einer Postkarte gelesen – wie treffend! :D )

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

seid ihr eigentlich auch so gerne im Freien – speziell im Grünen – wie ich?
Ich kann es euch gar nicht wirklich erklären, aber in der freien Natur fällt es mir viel leichter, den Kopf auszuschalten und irgendwie „erdet“ mich die Auszeit in der Natur. Vielleicht liegt es am beruhigenden Grün, der Stille im Walde oder an den angenehmen Tiergeräuschen wie Vogelzwitschern. Ich suche bewusst immer wieder die Ruhe vom turbulenten Alltag. Da kann es dann auch schon einmal vorkommen, dass ich einen Baum umarme. Einfach so. Glaubt ihr mir nicht? Tja …

Dieses Foto entstand 2011 bei meinem zweiten Australienurlaub im Royal Botanic Garden in Sydney. Nur so als Randnotiz: Dieser ist der größte von drei botanischen Gärten von Sydney. Der Garten ist täglich geöffnet, die Fläche beträgt über 30 Hektar und der Eintritt ist frei.

Ich meine, das ist ein Flaschenbaum, für den meine Arme eine viel zu kurze Spannweite hatten.  :D  Oder nicht? An die BotanikerInnen unter euch – wisst ihr, was das für ein Baum ist? Mein Gedächtnis hat das leider vergessen.

Worauf ich aber eigentlich hinaus will – wie krieg ich den Bogen jetzt noch? -, wusstet ihr, dass es einen „Tag des Baumes“ gibt? Als ich meine alten Urlaubsfotos auf der Festplatte durchsah, fand ich auch eine Notiz, die ich mir irgendwann einmal gemacht hatte, dass es wohl so einen Tag gäbe. Neugierig, was ich mir dabei gedacht hatte, befragte ich das schlaue Google und siehe da, es gibt tatsächlich einen „Tag des Baumes“ und der ist – wer hätte es gedacht – genau heute! Also die perfekte Möglichkeit, dieses alte Urlaubsfoto hervorzukramen. Check!

Hier erklärt das Bundesamt für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, was es mit dem „Tag des Baumes“ auf sich hat:

Der Tag des Baumes entstand bereits Mitte des 19. Jahrhunderts im baumarmen Nebraska. An diesem Tag wurden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt.
Am 27. November 1951 beschlossen schließlich die Vereinten Nationen den Tag des Baumes. Er soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn.

Mit dem eventuell neu erworbenen Wissen wünsche ich euch jetzt noch einen schönen Tag. Genießt einfach mal unsere schöne Natur oder geht bei schlechter Laune einfach mal in den Wald, umarmt einen Baum und schreit. Das soll angeblich helfen. Nicht, dass ich das selber schon ausprobiert hätte – das wurde mir nur erzählt.  ;o)

Eure Karina

PS: Der Baum des Jahres 2017 ist in Deutschland übrigens die Fichte.