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Hallo meine Lieben,

das Wochenende ist leider schon wieder einige Tage her, aber gleichzeitig ist auch das nächste nicht mehr allzu weit entfernt. Wenn das kein Grund zur Freude ist.  :o)

Vergangenes Wochenende war ich ja in Dresden. Wir hatten wunderschönes Wetter, sehr viel zu lachen, haben uns im Eisstockschießen versucht und dabei „Kreativitätspunkte“ verliehen. Wir feierten einen Geburtstag nach, entdeckten viele tolle Shops in der Neustadt. Ich habe viele neue Menschen kennengelernt. Einer liebenswerter und toller als der andere. Kurz gesagt, es war ein äußerst angenehmes und erfolgreiches Kleid-suchen-und-findenWochenende. <3  Die Instagramer unter euch konnten ja einiges in den Insta-Stories mitkriegen, wobei das Handy recht oft aus blieb.

Ich war glücklicherweise nur Mitfahrerin und musste nicht selber die Strecke nach Dresden fahren. Aber ich habe echt das Gefühl, dass bloßes Mitfahren müder macht, als wenn man selber am Steuer sitzt. Abgesehen davon schien die Sonne so schön bei der Hinfahrt am Samstag und da konnte ich nicht anders, als vor mich hin zu dösen. Böse Zungen behaupten, ich hätte geschlafen, aber da ich wohl nicht geschnarcht habe, bestreite ich das. :D

Wir waren jedenfalls nicht mehr weit von Dresden entfernt, als ich mal kurz die Augen aufmachte und auf einem Schild las „Wilde Sau“. Ich war verwirrt, dachte nur „das bildest du dir ein“ und machte die Augen wieder zu. Als ich sie das nächste Mal öffnete, las ich „Wilder Mann“. Das kam mir noch komischer vor. Fakt ist aber: beides gibt es! Das erste war ein Fluss, das nächste ein Stadtviertel von Dresden. Von letzterem habe ich auf dem Heimweg ein Beweisbild für euch schießen können:

Wer hätte das gedacht? Immer wieder lustig, was man so auf den Straßen entdeckt.

Auf dem Heimweg am Sonntag sah ich dann wiederum etwas anderes auf der Straße, wovon ich dachte „was hier alles transportiert wird … unglaublich“. Für ein Foto ging alles zu schnell. Aber als wir an der nächsten Raststätte rausfuhren und einen „aufwach“-Kaffee tranken, machte auch dieses Gefährt eine Pause. Also folgt doch noch ein Foto für euch:

Ihr seid nach wie vor gerne dazu eingeladen, mir eure Funde von (Deutschland’s) Straßen zu zeigen – ich freue mich schon darauf.  :o)  Aber nicht vergessen: die Sicherheit geht vor!

Habt noch eine schöne Woche und bis bald,

eure Karina

Hallo meine Lieben,

willkommen im März! Hoffentlich hält er schöne Temperaturen und schönes Wetter für uns bereit, denn so langsam könnte man den Frühling vertragen.

Ich träume mich jetzt einfach zurück in den Mai 2016. Da war es zwar leider auch recht frisch, aber wir haben einen Familienausflug nach Schloss Thurn gemacht und da wurde einem warm ums Herz, wie sich die Kleinen gefreut haben den ganzen Tag im Park über. Außerdem ist mir da ein Gesicht über den Weg gelaufen, das wunderbar zur Mitmachsache der lieben Rosenruthie passt – aber seht selber:

Ist das nicht ein ganz goldiges Gesichtchen?  :o)  Wahrscheinlich hat es sich mit uns über den leckeren Inhalt gefreut … Pizzabrötchen. :D

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

es ist schon wieder der Letzte des Monats und damit Zeit für die Mitmachsache der lieben Frau Tonari, das ist die

rostparade_logo

Nachdem ich es diesen Monat endlich geschafft habe, meinen E-Mail-Eingang durchzuarbeiten, zu archivieren, zu löschen oder weiterzubearbeiten, bin ich über eine E-Mail des Künstlers Bernd Wagenhäuser gestolpert. Von April 2015. Ähem … ja. Ich lass das mal so stehen …  O_o

Die E-Mail bekam ich, weil ich ihn angefragt hatte, was seine Skulptur von der Rostparade #3 bedeutet bzw. ob sie eine Bedeutung hat oder einfach nur ein Fantasiegeschöpf ist. Hier nun endlich die Veröffentlichung seiner Antwort dazu – nachdem sie wie gesagt bald 2 Jahre auf Veröffentlichung wartete – gell, Frau Tonari? Dir hatte ich versprochen, dass ich raus finde, was es mit der Skulptur auf sich hat.  ;o)

„In dem Kinder-Buch „Hier spukt…der Sponk!“ kommt die Plastik u.a. vor.  […]  Der Stahl ist ein Spezialstahl und nennt sich Cor-Ten Stahl. Er gehört zu den wetterfesten Baustählen und bildet durch seine Legierungsbestandteile an der Oberfläche eine Schutzschicht, die aussieht wie Rost, ist aber eine Schutzpatina, die den Stahl vor weiterer Korrosion schütz. Die Oberfläche und Farbe verändert sich durch die Witterungseinflüsse mit der Zeit geringfügig.
Der Ring hat einen Durchmesser von 300 cm, Gesamtlänge der Plastik ca. 750 cm. Beide Teile wiegen ca. 2.500 kg.
Das Kunstwerk hat von mir keinen Namen bekommen. Das mache ich deshalb, damit man als Betrachter nicht schon in eine Blick-Richtung fixiert ist. Jeder kann mit dem Kunstwerk visuell und gedanklich spielen.

Ich will damit sagen: jeder Betrachter sieht vielleicht etwas anderes in dem Kunstwerk, spielt gedanklich mit der Form, den einen erinnert es vielleicht an einem Looping, der andere sieht ein Tier, das durch einen Reifen springt, und und, und. …
Was natürlich noch interessant sein kann, wenn Kunst im öffentlichen Raum steht und ich als Betrachter dadurch öfters daran vorbei laufe: mit der Zeit sieht man vielleicht wieder etwas anderes oder plötzlich erinnert mich das Kunstwerk an etwas, was ich gelesen, gesehen, gehört habe…Es ist also ein großer gedanklicher Baukasten mit dem ich spielen kann.“

Aber Herr Wagenhäuser hat nicht nur diese Großplastik geschaffen, er hat sogar einen ganzen Skulpturenpark in Bamberg, dieser liegt hinter der Konzerthalle. Ich habe im Dezember 2015 (oh je, oh je, langsam wird’s peinlich) viele – aber nicht alle – Skulpturen fotografiert und werde diese auch (jetzt endlich) alle auf einmal veröffentlichen, sonst hätte ich ja für fast 1 Jahr Rostparade ausgesorgt.  ;o)  Alle Skultpuren kann man käuflich erwerben. Hier findet ihr die Seite und Kontaktdaten des Künstlers, falls ihr etwas abkaufen möchtet oder einen Auftrag für ihn habt.

Eure Karina

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