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Hallo meine Lieben,

war das heute nicht ein unfassbar toller und sonniger Feiertag? Also zumindest hier in Bayern … und ein paar anderen Bundesländern… ;o)  Der Tag heute bestand aus me-time, denn ich bin heute früh erst einmal ins Fitnessstudio gefahren und hab mich 1,5 Stunden ausgepowert (wie hatte ich das vermisst!!!). Danach gab es Zeit mit Herzmenschen, nun am Abend Zeit zum Lesen sowie ein leckeres kleines Abendessen und morgen ruft dann schon wieder die Arbeit. Den ganzen Tag war kein Wölkchen am Himmel zu sehen und die Sonne schien bei ca. 28 Grad. So lässt es sich aushalten. :o)

Während ich da so im Studio auf dem Crosstrainer strampelte, dachte ich mir „Oh weh, du hast da definitiv was vergessen …“ und deswegen sitze ich jetzt hier und schreibe euch ENDLICH das Ergebnis zu den Vorsätzen zu Neujahr. Reichlich verspätet … aber ich hatte ja versprochen, euch eine Rückmeldung zu geben, ob ich alle meine Vorsätze für 2016 einhalten bzw. umsetzen konnte. Den leeren Beitrag habe ich bereits am 06.01.2017 angelegt … und dann vergessen. Ooops …

Jetzt also mal Futter bei die Fische … ich bin selber gespannt, wie es ausging, wobei ich eine kleine Ahnung habe.  ;o)

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Vorsatz: abnehmen

Ja, ja … das liebe Gewicht. Der Endgegner vieler Menschen, die ich kenne. Geplant war, 10 kg abzunehmen, und zwar binnen 5 Monaten … Es fing auch alles gut an, die ersten 4 kg waren schnell weg. Aber dann … naja … ihr kennt sicherlich diesen Spruch hier:

So krass war es zwar dann nicht, aber es tat sich einfach nichts mehr auf der Waage bzw. es schwankte immer mal wieder hoch und runter (Hallo, Jojo!). Wie das eben so ist, wenn man sich vorgenommen hat, abzunehmen. Ich habe immer das Gefühl, dass sich gerade dann, wenn man so extrem aufpasst, nichts auf der Waage tut. Und wenn ich dann überhaupt nicht darauf achte, „purzeln“ die Pfunde. Nach 12 Tagen Amerika im Mai 2017 kam ich 3 kg leichter zurück. Ungeplant – aber dennoch glücklich, als ich auf der Waage stand (immerhin bin ich schlauer geworden und stelle mich max. 1x im Vierteljahr auf die Waage, wenn überhaupt – nach dem Urlaub hatte ich das Gefühl, dass ich es mal wieder wagen kann :D ). Womit wir eigentlich direkt zum nächsten Punkt kommen …

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Vorsatz: langfristige Ernährungsumstellung, viel kochen und Sport

Bei der Ernährung kann ich mich nicht beklagen. Bis auf manche sehr stressige Wochen, in denen ich nicht auf die Ernährung geachtet habe bzw. es viel FrustSchokolade gab, hat es mit der Ernährung gut geklappt. Ab und an gab es natürlich auch mal Burger im Restaurant oder andere (nicht zwingend gesunde) Sachen, aber hey, die Mischung macht’s! Wenn ich mich überwiegend gut ernähre, dann macht das auch mal nix aus. Und von meiner Schokolade bringt mich niemand weg – nur dass sie zwischenzeitlich weniger geworden ist, was ja auch nicht schlecht ist … :D

Das mit dem kochen hat, im Nachhinein betrachtet, nicht so hingehauen. Dafür bin ich zu faul gewesen … Also gesunde (kalte) Ernährung ja, aber viel frisch kochen oder halt backen, eher nein. Das sind bei mir immer Phasen, in denen ich gerne koche oder backe und dann wieder Phasen, wo ich wochenlang kalt essen kann und eben einfach keine Lust habe. Von daher gibt es hier auf jeden Fall noch Luft nach oben!

Außerdem wollte ich 1-2x die Woche Sport machen. Wenn ich es öfter geschafft hab, war das natürlich toll, aber nicht der Vorsatz. Das hat auch super geklappt, wenn ich nicht gerade eine krankheitsbedingte Sportpause machen musste; es waren glücklicherweise nur wenige Wochen ganz ohne Sport. Im Sommer war es recht hart, sich daran zu halten, da ich nicht der Schwimmbadtyp bin und für’s Studio war es dann doch etwas warm. Aber ich denke, laaanges spazierengehen oder Rad fahren kann man auch als Sport zählen wenn man 2 Augen zudrückt.  ;o)

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Vorsatz: Zeit für mich und Achtsamkeit

Die Me-Time habe ich sehr gut eingehalten, würde ich behaupten. Bis heute funktioniert das gut und ich habe im Schnitt zwei Abende nur für mich. Es gibt immer noch Menschen in meinem Umfeld, die das nicht verstehen, dass ich einfach ab und an Zeit für mich alleine brauche – meist gerade dann, wenn es sehr stressige Wochen waren. Aber das ist dann nicht mein Problem, denn ich bin nur für eine Person verantwortlich – und das bin ich.

Die Achtsamkeit habe ich mal mehr und mal weniger aus den Augen verloren. Sie war auf jeden Fall voll da, wenn es um die Me-Time und die Mafflumomente bzw. Magische Mottos ging, ansonsten war das eher tagesformabhängig. Also auch hier noch Luft nach oben!

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Vorsatz: Hobbies

Hier wollte ich vor allem meinen Stapel ungelesener Bücher (SuB) weglesen und 1-2 Blogbeiträge je Woche veröffentlichen.

Mein SuB ist immer noch nicht vollständig weg, was mehrere Gründe hat. Zum einen gibt es darin Bücher, die ich schon 2-3x angefangen und immer wieder weggelegt habe, weil ich mit ihnen nicht warm geworden bin. Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, dass ich genau diese Bücher in einen Bücherschrank in der Herzstadt geben werde – vielleicht wird ja jemand anderes damit glücklich. Zum anderen kaufe ich ständig neue Bücher, die mich anlachen oder über die ich gute Rezensionen gelesen habe und verschlinge diese. Kein Wunder, dass der SuB nicht leer gemacht werden kann … aber ich bin auf einem sehr guten Weg. Es liegen heute (nach Abzug der Bücher, die wegkommen) nur noch 4 Bücher aus 2016 da, ursprünglich waren es 17 (inkl. Bücherschrank-Bücher, das sind 4 Bücher). Wenn man bedenkt, wieviele dazwischen dazu gekommen sind, ist das echt gut.  ;o)

Und nun die große Frage, wie viele Blogbeiträge es in 2016 gab. Ich habe keine Ahnung und glaube, dass es schon geklappt haben könnte, bei dem Vorsatz 1-2 Beiträge je Woche. Das wären mindestens 52 Stück. Machbar. Oder … ?
Trommelwirbel … es gab 2016 laut Statistik 129 Blogbeiträge – also sogar im Schnitt mehr als 2 Beiträge die Woche. YEAH! :D

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Ihr seht, manches ging 2016 besser, anderes schlechter. Wäre ja zu einfach gewesen, wenn alles reibungslos verläuft und umsetzbar gewesen wäre. Der Mensch braucht ja noch weitere Ziele.  ;o) Eines davon wird defintiv nicht mehr das Abnehmen sein. Ich bin nach wie vor weit von meinem „Wunschgewicht“ entfernt, aber habe auch keine Lust mehr, das auf Biegen und Brechen erreichen zu wollen. Wichtig ist mir, dass ich zu meinem Sport komme, dann fühle ich mich auch wohl in meinem Körper und so lange die Klamotten passen, ist doch alles in Ordnung. So, das war jetzt das Wort zum Feiertag. :D

Ich wünsche euch bereits jetzt ein schönes Wochenende bzw. einen schönen Brückentag, falls ihr zu den Glücklichen gehört, die morgen frei haben.

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

vom Irrenhaus habe ich euch schon lange nicht mehr berichtet, also wird es wieder einmal höchste Eisenbahn. Die Ausbeute ist diesmal etwas mager, aber macht ja nix.

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Gleich zu Beginn eine kleine Anektode, die ich Anfang Mai durch Zufall erfahren habe.

Warum stellt ein Schwimmbad von „normalen“ Klopapierrollen (wie es sie in jedem Haushalt gibt) auf die großen Industrieklopapierrollen rum? Weil es ernsthaft Besucher gab, die sich regelmäßig am „normalen“ Klopapier vergriffen. Wirklich ohne Witz jetzt. Das ist nun ca. 15 Jahre her, erzählte die Kollegin. Schon damals kamen die Menschen auf Ideen …

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Auch eine Möglichkeit, den Kollegen mitzuteilen, dass man im Urlaub ist:

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Dass es im März wettertechnisch noch ziemlich frisch war, weiß jeder. Dass diese Frische dann aber auch gleich in E-Mails Einzug hält, ist eher ungewöhnlich:

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Und zu guter Letzt ein mittlerweile kleiner Running-Gag: ihr kennt doch bestimmt auch sog. „Umlaufmappen“, oder? Darin werden Magazine, Zeitungen usw. gesammelt, die dann in Umlauf durch alle Sachgebiete gehen. Hierfür gibt es dann auch Aufkleber, die auf jedes einzelne Druckerzeugnis geklebt wird, damit die Leute abzeichnen können, dass sie es gelesen haben. So weit, so gut. Nur hat die Kollegin neulich diesen Aufkleber mit dem für Feierlichkeiten (Jubiläen, Geburtstage) verwechselt. Der Kollege hat dann natürlich fleißig ausgefüllt.  :D

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Das war’s auch schon wieder für’s erste aus dem Irrenhaus … in das ich die nächsten Tage zurückkehren darf. Warum sind Urlaub nur immer so schnell vorbei? Irgendwas läuft da falsch, denn „Urlaub könnte ich hauptberuflich machen“ (habe ich mal auf einer Postkarte gelesen – wie treffend! :D )

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

wer mit auf Instagram folgt, kann sich schon denken, worauf ich mit dem Beitragstitel hinaus will.  :o)

„Nourishing yourself in a way that helps you blossom in the direction you want to go is attainable, and you are worth the effort.“
Deborah Day

Es gibt eine Sache, die nicht nur ein aktuelles „Projekt“, sondern ein Lebensprojekt für mich ist: lass es dir gut gehen (soweit möglich) bzw. tu dir selbst etwas Gutes.

Den auf Instagram oder auch Twitter sehr oft von mir genutzen Hashtag kennt ihr – er lautet #treatyourself.

Das können schöne Blumen, Sport, Klamotten, gutes Essen, die bekannte #qualitytime oder einfach nur ein Gammeltag sein. Ich höre in dem Moment auf mich und meine Verfassung bzw. was mir im jeweiligen Moment gut tun würde und folge der Eingebung. Denn ich habe nur dieses eine Leben und deshalb mache ich es mir schön. Punkt.

Vielleicht ist das ja auch ein kleiner Denkanstoß für euch.  :o)

Eure Karina