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Hallo meine Lieben,

ich hoffe, es geht euch allen gut. <3  Die letzte Zeit war es wieder ruhiger und vor wenigen Minuten habe ich auf Instagram einen Beitrag mit diesem Satz gesehen:

Offline is the new luxury.

Treffender könnte man es manchmal nicht ausdrücken. Mir macht es nach wie vor sehr viel Spaß zu bloggen, aber die letzte Zeit fehlen mir irgendwie die Ideen, die Lust und vor allem auch die Energie dazu. Der Alltag ist kräftezehrend (was nicht nur mit dem kommenden Jahresende zu tun hat) und da ich im Job bereits den ganzen Tag vorm PC sitze, wird er daheim nicht mehr angeworfen. Was nicht heißen soll, dass demnächst nicht vorgebloggte bzw. nachgeholte Posts erscheinen werden – aber grundsätzlich wird es erst einmal ruhiger bleiben.

Im Moment tue ich nur Dinge, die mir gut tun. Da nehme ich es mir auch mal raus, nur den ganzen Tag auf der Couch zu verbringen und zu gammeln. Viel schlafen, viel lesen. Ich umgebe mich nur noch mit Menschen, die mir uneingeschränkt gut tun (die letzten Wochen und Monate waren zu viele Energieräuber um mich herum; zu viele „Drama Queens“ und Menschen, die nur Negativität verbreiten; das macht auf Dauer mürbe). Seit knappen 3 Wochen läuft wieder das „Power Workout“, bei dem ich mich immer montags 1,5 Stunden austoben kann. Auch das Gym sieht mich wieder öfters, obwohl ich mich nicht 100% fit fühle. Mein Blutbild hat null Entzündungswerte ausgewiesen, dennoch liegt meine Herzfrequenz auf dem Crosstrainer bei der gleichen Einstellung und Belastung wie immer bei 170 statt bei 140. Irgendwas passt da nicht, aber ich kann mir denken, woran es liegt. Außerdem bin ich nach dem Feierabend viel in der Natur unterwegs – besonders schön war es letzte Woche mit dem „goldenen Oktober“.

Abgesehen davon übe ich mich im Moment wieder sehr in Sachen „Dankbarkeit“. So werden die „negativen Menschen“ ein Stück weit ausgebremst und ich gehe gelassener durchs Leben. Am Freitag war ich dankbar für das tolle Gespräch bei meiner Kosmetikerin, das tolle Wetter und die Möglichkeit, den restlichen Tag keine Termine mehr zu haben und einfach nur zu gammeln. Gestern war ich dankbar dafür, dass ich alle meine Erledigungen in der Herzstadt geschafft habe einschließlich einer kleinen Einheit im Gym. Zudem für das lange Gespräch mit meiner Besten und für die Servicekraft im Gym, die uns einfach so ein Teelicht für eine schönere Atmosphäre angezündet und hingestellt sowie uns einen Apfel aufgeschnitten und serviert hat. Einfach so (oh weh, müssen wir bemitleidenswert ausgesehen haben. ;D ). Als ich nach Hause kam, stand vor meiner Tür als Überraschung ein Strauß frischer Blumen. Dankbar bin ich aber vor allem für meine Herzmenschen, die mich die letzten Wochen immer wieder aufgefangen und mir den Rücken gestärkt haben. <3

Nun wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen. <3

Eure Karina

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Hallo meine Lieben,

damit es hier wieder einmal etwas zu lesen gibt, möchte ich euch heute kurz auf meinen Sonntagsspaziergang mitnehmen. Der war zwar schon letzten Sonntag, ist aber auch eine Woche später noch aktuell.  :o)

Das Wetter war die letzte Zeit ja alles andere als vorhersehbar. Den einen Tag noch warmes Sommerwetter, waren die Folgetage reinstes Aprilwetter oder sogar fast schon herbstlich. Ich weiß nicht, wie es euch mit diesen Temperaturschwankungen geht, aber mich machen sie ziemlich fertig. Körperlich und mental ging es mir sowieso nicht wirklich gut die letzten Wochen und dieses miese Wetterchaos tat sein übriges dazu.

Als dann am letzten Sonntag die Sonne raus kam wusste ich „du MUSST jetzt einfach eine Runde raus gehen und den Sonnenschein ausnutzen“. Gesagt, getan. Ich zog bequeme Klamotten an (lange Hose, Allwetterjacke, Schal -ja, ich fror trotz 22 Grad-, festes Schuhwerk) und überlegte, wohin ich spazieren wollte. Spontan schlug ich den Weg raus aus meinem Wohnort an und in Richtung Autobahn.

In der 3. oder 4. Klasse also Eeewigkeiten her waren wir im Bio- oder Heimat- und Sachkundeunterricht zu einem wunderschön angelegten Biotop gelaufen und haben dort einige Schulstunden verbracht. Dieses Biotop wollte ich nun suchen. Ich erinnerte mich daran, dass es ein wunderschön angelegtes Biotop war, um das man rundherum auf schön angelegten Wegen laufen konnte, sogar ein Steg ging in den sauberen Tümpel hinein … ja, da wollte ich hin.

Außer mir hatte sich nur eine Joggerin in die Natur verirrt bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Entlang des Weges sah ich einige Schmetterlinge, viele Blumen, Beeren und Trauben … ja, die Natur hat schon einiges zu bieten, wenn man nur einmal mit offenen Augen hindurch läuft.

Wenig später kam ich dann tatsächlich am 3,7 Hektar großen „Komplexbiotop“ an, das als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme zwischen 1988 und 1992 geschaffen wurde für Maßnahmen an der nun angrenzenden Autobahn. In erster Linie war ich sehr glücklich darüber, dass ich „Langbein und -arm“ unterwegs war, denn die Gräser und vor allem die Brennessel waren meterhoch gewachsen. Nur durch ein „Hose in die Schuhe stecken“ konnte ich dort „zecken- und brandlos“ hindurchlaufen. Den ersten Teil des Biotops durchlaufen (kein Tümpel in Sicht), umrundete ich den gesamten Bereich und kam am anderen Ende an, wo in die Anhöhe eingearbeitete Stufen den Zugang zum Biotop ermöglichten. Dachte ich. Denn leider war nichts mehr zu sehen von dem Biotop, wie ich es in Erinnerung hatte (und meine Erinnerung funktioniert noch sehr gut mit Anfang 30). Es gab zwar diverse Aussichtsplattformen, aber leider ohne eine richtige Aussicht. Alles was man von dort aus sah waren Bäume, Sträucher und Büsche. Kein Gewässer, gar nichts. Die Natur dort war an und für sich trotzdem wunderschön, da die Schmetterlinge flogen, Vögel sangen und glücklicherweise war zudem kaum „Gemück“ da, was man ja bei stehenden Gewässern vermuten würde. Ich lief dort also einfach nur die freien Wege auf der Anhöhe entlang, genoss den Sonnenschein und die wenigen Aussichten.

Eine gute Stunde später war ich wieder zuhause. Fertig von 60 Minuten spazieren gehen mit sehr wenigen Höhenmetern. Das sagt dann auch alles über meine aktuelle körperliche Fitness aus.  /o\  /o\  /o\  Aber gut hat es getan! Ich kann es nicht erklären, aber wie die Natur -insbesondere Berge- mich erdet und den Kopf frei macht, ist unbezahlbar. Eine kleine Auszeit im Grünen und ich fühle mich erholt und glücklich. <3

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und kann euch nur empfehlen, das Wetter noch auszunutzen, solange es ansatzweise schön draußen ist. Passt auf euch auf und bis bald,

eure Karina

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Zum Abschluss:
Die letzte Zeit war es recht ruhig hier und die nächste Zeit sieht es voraussichtlich nicht viel anders aus. Dennoch möchte ich euch noch fix auf den 23. Picture my day-Day am 25.08.2017 hinweisen, bei dem ich vermutlich auch mitmachen werde per Instagram-Stories und später als Blogbeitrag hier. Ansonsten stelle ich mich in den nächsten Tagen und Wochen den wartenden Aufgaben im Privaten (inklusive Housesitting) und im Arbeitsleben. #letsdothis #worklifebalancewasistdas

Hallo meine Lieben,

war das heute nicht ein unfassbar toller und sonniger Feiertag? Also zumindest hier in Bayern … und ein paar anderen Bundesländern… ;o)  Der Tag heute bestand aus me-time, denn ich bin heute früh erst einmal ins Fitnessstudio gefahren und hab mich 1,5 Stunden ausgepowert (wie hatte ich das vermisst!!!). Danach gab es Zeit mit Herzmenschen, nun am Abend Zeit zum Lesen sowie ein leckeres kleines Abendessen und morgen ruft dann schon wieder die Arbeit. Den ganzen Tag war kein Wölkchen am Himmel zu sehen und die Sonne schien bei ca. 28 Grad. So lässt es sich aushalten. :o)

Während ich da so im Studio auf dem Crosstrainer strampelte, dachte ich mir „Oh weh, du hast da definitiv was vergessen …“ und deswegen sitze ich jetzt hier und schreibe euch ENDLICH das Ergebnis zu den Vorsätzen zu Neujahr. Reichlich verspätet … aber ich hatte ja versprochen, euch eine Rückmeldung zu geben, ob ich alle meine Vorsätze für 2016 einhalten bzw. umsetzen konnte. Den leeren Beitrag habe ich bereits am 06.01.2017 angelegt … und dann vergessen. Ooops …

Jetzt also mal Futter bei die Fische … ich bin selber gespannt, wie es ausging, wobei ich eine kleine Ahnung habe.  ;o)

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Vorsatz: abnehmen

Ja, ja … das liebe Gewicht. Der Endgegner vieler Menschen, die ich kenne. Geplant war, 10 kg abzunehmen, und zwar binnen 5 Monaten … Es fing auch alles gut an, die ersten 4 kg waren schnell weg. Aber dann … naja … ihr kennt sicherlich diesen Spruch hier:

So krass war es zwar dann nicht, aber es tat sich einfach nichts mehr auf der Waage bzw. es schwankte immer mal wieder hoch und runter (Hallo, Jojo!). Wie das eben so ist, wenn man sich vorgenommen hat, abzunehmen. Ich habe immer das Gefühl, dass sich gerade dann, wenn man so extrem aufpasst, nichts auf der Waage tut. Und wenn ich dann überhaupt nicht darauf achte, „purzeln“ die Pfunde. Nach 12 Tagen Amerika im Mai 2017 kam ich 3 kg leichter zurück. Ungeplant – aber dennoch glücklich, als ich auf der Waage stand (immerhin bin ich schlauer geworden und stelle mich max. 1x im Vierteljahr auf die Waage, wenn überhaupt – nach dem Urlaub hatte ich das Gefühl, dass ich es mal wieder wagen kann :D ). Womit wir eigentlich direkt zum nächsten Punkt kommen …

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Vorsatz: langfristige Ernährungsumstellung, viel kochen und Sport

Bei der Ernährung kann ich mich nicht beklagen. Bis auf manche sehr stressige Wochen, in denen ich nicht auf die Ernährung geachtet habe bzw. es viel FrustSchokolade gab, hat es mit der Ernährung gut geklappt. Ab und an gab es natürlich auch mal Burger im Restaurant oder andere (nicht zwingend gesunde) Sachen, aber hey, die Mischung macht’s! Wenn ich mich überwiegend gut ernähre, dann macht das auch mal nix aus. Und von meiner Schokolade bringt mich niemand weg – nur dass sie zwischenzeitlich weniger geworden ist, was ja auch nicht schlecht ist … :D

Das mit dem kochen hat, im Nachhinein betrachtet, nicht so hingehauen. Dafür bin ich zu faul gewesen … Also gesunde (kalte) Ernährung ja, aber viel frisch kochen oder halt backen, eher nein. Das sind bei mir immer Phasen, in denen ich gerne koche oder backe und dann wieder Phasen, wo ich wochenlang kalt essen kann und eben einfach keine Lust habe. Von daher gibt es hier auf jeden Fall noch Luft nach oben!

Außerdem wollte ich 1-2x die Woche Sport machen. Wenn ich es öfter geschafft hab, war das natürlich toll, aber nicht der Vorsatz. Das hat auch super geklappt, wenn ich nicht gerade eine krankheitsbedingte Sportpause machen musste; es waren glücklicherweise nur wenige Wochen ganz ohne Sport. Im Sommer war es recht hart, sich daran zu halten, da ich nicht der Schwimmbadtyp bin und für’s Studio war es dann doch etwas warm. Aber ich denke, laaanges spazierengehen oder Rad fahren kann man auch als Sport zählen wenn man 2 Augen zudrückt.  ;o)

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Vorsatz: Zeit für mich und Achtsamkeit

Die Me-Time habe ich sehr gut eingehalten, würde ich behaupten. Bis heute funktioniert das gut und ich habe im Schnitt zwei Abende nur für mich. Es gibt immer noch Menschen in meinem Umfeld, die das nicht verstehen, dass ich einfach ab und an Zeit für mich alleine brauche – meist gerade dann, wenn es sehr stressige Wochen waren. Aber das ist dann nicht mein Problem, denn ich bin nur für eine Person verantwortlich – und das bin ich.

Die Achtsamkeit habe ich mal mehr und mal weniger aus den Augen verloren. Sie war auf jeden Fall voll da, wenn es um die Me-Time und die Mafflumomente bzw. Magische Mottos ging, ansonsten war das eher tagesformabhängig. Also auch hier noch Luft nach oben!

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Vorsatz: Hobbies

Hier wollte ich vor allem meinen Stapel ungelesener Bücher (SuB) weglesen und 1-2 Blogbeiträge je Woche veröffentlichen.

Mein SuB ist immer noch nicht vollständig weg, was mehrere Gründe hat. Zum einen gibt es darin Bücher, die ich schon 2-3x angefangen und immer wieder weggelegt habe, weil ich mit ihnen nicht warm geworden bin. Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, dass ich genau diese Bücher in einen Bücherschrank in der Herzstadt geben werde – vielleicht wird ja jemand anderes damit glücklich. Zum anderen kaufe ich ständig neue Bücher, die mich anlachen oder über die ich gute Rezensionen gelesen habe und verschlinge diese. Kein Wunder, dass der SuB nicht leer gemacht werden kann … aber ich bin auf einem sehr guten Weg. Es liegen heute (nach Abzug der Bücher, die wegkommen) nur noch 4 Bücher aus 2016 da, ursprünglich waren es 17 (inkl. Bücherschrank-Bücher, das sind 4 Bücher). Wenn man bedenkt, wieviele dazwischen dazu gekommen sind, ist das echt gut.  ;o)

Und nun die große Frage, wie viele Blogbeiträge es in 2016 gab. Ich habe keine Ahnung und glaube, dass es schon geklappt haben könnte, bei dem Vorsatz 1-2 Beiträge je Woche. Das wären mindestens 52 Stück. Machbar. Oder … ?
Trommelwirbel … es gab 2016 laut Statistik 129 Blogbeiträge – also sogar im Schnitt mehr als 2 Beiträge die Woche. YEAH! :D

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Ihr seht, manches ging 2016 besser, anderes schlechter. Wäre ja zu einfach gewesen, wenn alles reibungslos verläuft und umsetzbar gewesen wäre. Der Mensch braucht ja noch weitere Ziele.  ;o) Eines davon wird defintiv nicht mehr das Abnehmen sein. Ich bin nach wie vor weit von meinem „Wunschgewicht“ entfernt, aber habe auch keine Lust mehr, das auf Biegen und Brechen erreichen zu wollen. Wichtig ist mir, dass ich zu meinem Sport komme, dann fühle ich mich auch wohl in meinem Körper und so lange die Klamotten passen, ist doch alles in Ordnung. So, das war jetzt das Wort zum Feiertag. :D

Ich wünsche euch bereits jetzt ein schönes Wochenende bzw. einen schönen Brückentag, falls ihr zu den Glücklichen gehört, die morgen frei haben.

Eure Karina