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Hallo meine Lieben,

ich habe wieder ein paar Anektödchen aus dem Irrenhaus für euch. :o) Und los geht’s.

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Im Personalwesen ist es so, dass wir die Daten für die Abrechnung vorprüfen bzw. erstellen und diese dann an ein Dienstleistungsunternehmen weitersenden, die diese letztendlich eingeben, die Abrechnungen erstellen und uns diese dann zusenden zur nochmaligen Prüfung und Ausgabe an die Beschäftigten. Hier gibt es immer einen Stichtag, zu dem die Meldungen abgegeben sein müssen. Wenn Rückfragen bestehen, meldet sich die liebe Dame des Unternehmens nochmal bei uns (auch in allen anderen schwierigen und nicht-schwierigen Personal-Lebenslagen hilft sie uns jederzeit gerne und kompetent weiter, wenn wir selber nicht mehr weiter wissen) und fragt nach bzw. weist auf evtl. andere Möglichkeiten hin.

Wir haben also unsere Meldung für Februar 2017 abgegeben und 2 Tage später meldet sich die liebe Dame bei uns. Irgendwie hatten wir in der Meldung ständig Zahlenfehler drin. Wo 2016 hätte stehen sollen, tippten wir 2015 ein und wo 2017 hätte stehen sollen, hatten wir 2016 vorgegeben. Diese verflixten Jahreszahlen aber auch!  ;o)

Sie wies uns jedenfalls darauf hin, dass sie davon ausgeht, dass wir die Zahlen nur falsch hingeschrieben hätten und tatsächlich etwas anders meinen würden. Ich sagte zu ihr „Oh nein, das tut mir total leid. Natürlich haben Sie recht. … Und dabei war nicht einmal Alkohol im Spiel. *lach*“  Wir flachsen gerne ein bisschen rum. Ihre Antwort hat mich dann etwas baff gemacht: „Frau S., das macht das ganze ja nur noch schlimmer… Wenn sie wenigstens Spaß dabei gehabt hätten…!“  :D

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Außerdem habe ich hier wieder ein bisschen E-Mail-Verkehr für euch zum Lesen. Was man so alles entdeckt, wenn man sein Postfach mal wieder ausleert! Wie immer geht es umEssen, durchdrehen und andere normale Dinge des Arbeitsalltags. :D
(wie immer gilt: erstes Bild anklicken, dann öffnet sich die Galerie)

Mein Favoriten-Schmunzler kommt gesondert zum Schluss:

Ich wünsche euch eine angenehme Woche,

Eure Karina

Hallo meine lieben Mädels,

heute haben wir einen guten Grund es uns gut gehen zu lassen, denn heute ist der internationale Frauentag!

Der „Weltfrauentag“ wird seit 1921 weltweit am 08. März gefeiert. Mit ihm ehren die Vereinten Nationen die Rechte der Frau und den Weltfrieden. Dieser Tag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den 1. Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für die Frauen (Frauen dürfen in Deutschland erst seit 1919 wählen) und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Hervorzuheben ist hierbei die Sozialistin Clara Zetkin (1857 – 1933), die 1910 die Idee zum internationalen Frauentag hatte. Seit 1911 wird dieser Tag gefeiert und seit dem Jahr 1921 jährlich am 08. März.

Auch heute unterstreichen viele Frauenrechtsorganisationen am 08. März noch einmal das Recht der Frauen auf Bildung und Gleichberechtigung. In Sachen Recht auf Bildung können wir uns in Deutschland glücklicherweise nicht mehr beschweren, wohingegen aber beispielsweise bei der Bezahlung von Männern und Frauen noch immer ein recht starkes Ungleichgewicht zu ungunsten der Frauen vorherrscht. Im Durchschnitt verdienen in Deutschland die Frauen noch immer rund 13% weniger als Männer – in gleicher Position. Der jährliche Frauentag soll daher die Leistungen der Frauen hervorheben und alle Frauen an ihrem eigenen Tag ehren. Und vielleicht tut sich dann in absehbarer Zeit auch noch einmal etwas zur gleichberechtigten Gehaltszahlung…

Wie sagte schon eine bekannte Schauspielerin:

Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare. Sie inszenieren ihre Wunder selbst. (Katherine Hepburn)

Genau deswegen gönnen wir uns an „unserem Frauentag“ einen schönen Abend und inszenieren unser eigenes EssensWunder. Mit ein paar lieben Freundinnen geht es heute Abend in eines meiner liebsten Restaurants in die Herzstadt. Ich freue  mich auf gute Gespräche, nette und gesellige Stunden, leckeres Essen … und auf einen tollen Nachtisch. <3

  
Ich wünsche euch einen tollen Tag,

eure Karina

Hallo meine Lieben,

zum Beginn der neuen Woche wollte ich gerne von euch wissen: habt ihr euch schon einmal Gedanken gemacht zu dem Wortpaar „Heimat“ und „zuhause“? Für manche von uns bedeuten diese zwei Wörter ein- und dasselbe, für andere (wie mich) sind es zwei total unterschiedliche Wörter.

Wenn man das Internet befragt, lauten die Definitionen für diese Wörter so:

  • „Heimat“ bezeichnet das Land oder die Gegend, wo man geboren und aufgewachsen ist oder wo man sich zu Hause fühlt, weil man schon lange dort wohnt.
  • „zuhause“ (was man laut Duden auch so schreiben kann: „zu Hause“) bezeichnet:
    daheim; am häuslichen/heimischen Herd, im Kreis/Schoß der Familie, im trauten Heim, in den eigenen vier Wänden

Laut Internet handelt es sich also tatsächlich um gleiche Bedeutungen dieser Wörter.

Und doch sind sie für mich verschieden, weil sie für mich persönlich unterschiedliche Bedeutungen haben, denn „Zuhause bin ich in der ganzen Welt, aber meine Heimat ist bei meiner Familie.“
Für mich bedeutet, dass „zuhause“ der Ort ist, an dem ich mich wohl fühle und der nicht zwingend der gleiche Ort sein muss wie der, an dem ich geboren/aufgewachsen bin. Wohl fühle ich mich nicht nur in meinen eigenen 4 Wänden sondern und vor allem auf Reisen. Ich fühle mich in der ganzen Welt wohl und zuhause; zumindest fühlte ich mich überall in der Welt wohl, wo ich schon war (Nordamerika, Europa, Australien) – ich bin eben ein kleiner „Travelbug“.  ;o)  Es kann ja auch nur von Vorteil sein, wenn man sich überall schnell einlebt und mit den verschiedenen Kulturen und örtlichen Gegebenheiten klar kommt; sich schnell anpassen kann, weil man es kann und auch so möchte.

Meine Heimat ist und bleibt aber bei meiner Familie. In meiner Herzstadt. Im Landkreis Bamberg (und auch ein bisschen im Landkreis Lichtenfels). Hier bin ich geboren und aufgewachsen, habe auch heute noch meinen Lebensmittelpunkt hier. Oder wie man so schön sagt „Heimat ist, wo wir unseren Lebensfaden festgemacht haben.“

Bei den Bamberger Kurzfilmtagen 2017, die im Januar stattfanden, wurde auch ein Film zum Thema „Heimat“ gezeigt, der mich nur wieder einmal darin bestätigt hat, warum genau hier meine Heimat ist und warum ich sie so liebe.

Was ist für euch Heimat und/oder zuhause? Macht ihr hier auch einen Unterschied wie ich oder ist es für euch ein- und dasselbe? Ich bin gespannt auf eure Sichtweise.

Eure Karina

 

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