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Hallo meine Lieben,

ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich zum 1. Geburtstag meines zauberhaften Patenkindes und die damit einher gehende „Kinderparty“ in der Küche stand und Rezepte ausprobiert habe. Eines davon waren diese einfachen und sehr leckeren Apfel-Rosen-Küchlein, das andere waren Luftschlangen-Cupcakes, die nun zu Fasching ihren perfekten Auftritt haben können, weswegen sie genau JETZT zum Faschingshöhepunkt für euch verbloggt werden.  :o)

Sie sind schnell gemacht, schmecken lecker und sind ein echter Hingucker. Dieses Rezept stammt ebenfalls aus einem Magazin des Dr. Oetker Back-Clubs von 2015, das mir meine Versucherla-Nachbarin zur Durchsicht und ggf. zum Testen geliehen hat.

Luftschlangen-Cupcakes

ergibt 12 Stück

Zutaten:

für den Teig:
1 Dose Mandarinen (Abtropfgewicht 175 g)
200 g Weizenmehl
2 gestrichene TL Backpulver
125 g weiche Butter oder Margarine
100 g Zucker (eigentlich mehr, aber 100 g reichen  ;D)
1 Päckchen Vanillinzucker
2 Eier (Größe M)
4 EL Milch

für das Topping:
200 g kalte Schlagsahne
250 g Speisequark Magerstufe
1 Päckchen Dr. Oetker Quarkfein Zitrone (Vanille geht auch)
Dr. Oetker Back- und Speisefarben

Zudem benötigt ihr eine 12er Muffinform, 12 Backpapierförmchen und 4 kleine Gefrierbeutel.

Zubereitung:

  • Die Mandarinen in einem Sieb gut abtropfen lassen, die Papierbackförmchen in die Muffinform stellen und den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze ca. 180°C, Heißluft ca. 160°C).
  • Das Mehl mit dem Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Die übrigen Zutaten für den Teig hinzugeben und alles mit einem Handmixer verarbeiten – zuerst auf niedrigster Stufe, dann auf höchster Stufe, bis ein glatter Teig entsteht. Vorsichtig die Mandarinen unterheben.
  • Den Teig mit Hilfe von 2 Esslöffeln gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen verteilen und die Form auf einem Rost in die Mitte des Backofens schieben und für ca. 20 Minuten backen lassen.
  • Nach Ablauf der Zeit den Rost entnehmen, die Papierbackförmchen aus der Muffinform nehmen und sie erkalten lassen (vorzugsweise auf einem Kuchenrost).
  • Für das Topping die Sahne steif schlagen. Den Speisequark und das Quarkfein in einer Schüssel mit einem Schneebesen vermengen. Anschließend die Sahne unter die Quarkmasse heben, bis eine schöne Creme entsteht.
  • Die Creme in 4 gleich große Portionen teilen und jeweils mit einer Speisefarbe einfärben (rot, gelb, blau und grün).
  • Je eine eingefärbte Creme in einen kleinen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke des Gefrierbeutels abschneiden. Die verschiedenen Cremes abwechselnd in Schlangen auf die Küchlein spritzen und bis zum Servieren kalt stellen.

Das war einfach, oder? Ich würde fast sagen … kinderleicht! ;o)

Als anerkannter Faschingsmuffel muss ich sagen, dass ich Fasching nach wie vor nichts abgewinnen kann, aber diese Cupcakes sind ein echtes Träumchen und dürfen gerne an Fasching gemacht und verzehrt werden (oder auch zu jeder Kindergeburtstagsparty). Prädikat: auch für Faschingsmuffel geeignet.  ;o)

Viel Spaß beim Nachbacken und einen tollen Start ins Wochenende wünscht euch

Karina

Hallo meine Lieben,

eine kleine Vorwarnung für euch: meine liebe Versucherla-Nachbarin hat mir vor ca. 1 Woche einen Schwung Zeitschriften vor meine Türe gelegt mit einem kleinen Aufkleber darauf, der besagte „Du kannst gerne ein bisschen stöbern. Viel Spaß dabei. ;o)“ Dabei handelte es sich um ihr Abo des Magazins des Dr. Oetker Back-Clubs von 2015, das „Gugelhupf“ heißt. Ihr könnt euch denken, dass demnächst das ein oder andere Rezept seinen Weg hierher finden wird. :D

Nach einem schnellen Durchschauen war gleich klar „da muss ich einiges ausprobieren!“ Und was soll ich sagen? Vergangene Woche gab es auch gleich den perfekten Grund dafür, denn mein zauberhaftes Patenkind feierte seinen 1. Geburtstag. Zu diesem waren viele Freunde meiner Soulsista eingeladen und die brachten auch alle ihren Nachwuchs mit. Da war klar: wir brauchen was für Kinder (das Rezept kommt demnächst) und außerdem brauchen wir noch etwas fürs Auge – und das Rezept kommt jetzt.

In der Ausgabe 3/2015 vom Dr. Oetker Back-Club stand geschrieben:
„Rosige Aussichten – Die Königin der Blumen steht für Anmut und unvergleichlichen Duft – und man kann mit ihr auch toll backen und dekorieren.“ Wie wahr das ist, zeigen euch die Apfel-Rosen-Küchlein. Lasst euch überraschen und staunt, wie einfach und schnell sie gemacht sind.  :o)

Apfel-Rosen-Küchlein

für 10 Stück

Zutaten:
2 Pack frischer Blätterteig (á 275 g)
3 mittlere rote Äpfel (besonders gut eignen sich Braeburn, Granny Smith oder Boskoop)
1 Päckchen Vanillinzucker
ca. 2 EL Zimt-Zucker

Außerdem benötigt ihr:
12er Muffinform, 10 Papierbackförmchen, eine Reibe bzw. einen Hobel

Zubereitung:

  • 10 Muffinmulden der Muffinform mit Papierbackförmchen auslegen und den Ofen vorheizen (Ober-/Unterhitze ca. 200°C, Heißluft ca. 180°C).
  • Den Blätterteig entrollen und der Länge nach in jeweils 5 gleich breite Streifen schneiden. Vanillinzucker und den Zimt-Zucker miteinander vermischen und die Streifen damit bestreuen.
  • Die Äpfel waschen und mit einem Hobel/einer Reibe in dünne Scheiben hobeln.
  • Jeden Teigstreifen so mit den Apfelscheiben belegen, dass die Schale am oberen Rand etwas übersteht und unten bündig am Rand mit den Äpfeln abschließen. Jeden Streifen von der kurzen Seite her straff aufrollen und senkrecht in ein Papierbackförmchen stellen.
  • Die befüllte Muffinform auf dem Rost in das untere Drittel des Backofens schieben und dort etwa 40 Minuten backen lassen (schaut immer mal wieder nach, manchmal brauchen sie nicht so lange, variiert je nach Backofen).

So lecker kann das dann aussehen:

Am besten schmecken die Küchlein natürlich, wenn sie warm serviert werden, z.B. mit einer Kugel Vanilleeis oder einer Vanillesoße, aber auch kalt sind sie ein Genuss. <3

Leider sind die Apfel-Rosen-Küchlein viel zu schnell weg, aber dafür kann man sie ja relativ schnell wieder backen und erneut genießen. Die Gäste waren alle begeistert, sowohl von der Optik als auch vom Geschmack und ich musste zig mal erklären, wie man diese kleinen Wunderwerke ganz ohne Hexerei hinbekommt. Nicht  nur zum Geburtstag eines Herzmenschen, sondern auch zu Mutter- oder Vatertag, dem Hochzeitstag oder ganz anderen Gelegenheiten bieten sich diese hübschen Küchlein echt an. <3

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende und viel Spaß beim Nachbacken,

eure Karina

 

Hallo meine Lieben,

wer hier schon eine Weile mitliest, weiß ganz genau, dass ich Rezepte bzw. Essen bevorzuge, das schnell umgesetzt bzw. zubereitet ist. Gerade wenn ich riesigen Hunger habe und dann dauert das Kochen noch ewig … MÖÖÖÖP, geht gar nicht. Da kommt dann ein kleines Monster vorbei, bis ich gegessen hab. Oder eine Joan Collins.  ;o)

http://giphy.com/gifs/snickers-dynasty-alexis-BHsVM5tk9gemA

Und wer von euch mir bei Instagram folgt, hat schon gemerkt, was mittlerweile eigentlich 1x die Woche Einzug auf den Essenstisch gefunden hat: leckerer Flammkuchen!!! <3

Ich gebe es zu, in 95% der Fälle bin ich zu faul, selber einen Flammkuchenteig zuzubereiten. Aber wozu auch, wenn es ihn portionsfertig aufgerollt bei den Lebensmittelgeschäften vor Ort gibt? Da bin ich wirklich sehr bequem, denn meist gibt es den Flammkuchen nach einem spontanen Gusto und nicht weit vorausgeplant (gut, die letzte Zeit vermehrt sonntags). Außerdem geht es mit einem fertig gekauften Flammkuchenteig gleich viel schneller und man kommt schneller in den Essensgenuss. Hat also alles nur praktische Gründe, warum ich nicht selber den nötigen Teig herstelle.  ;o)

Flammkuchen ist so vielseitig – man kann ihn herzhaft belegen, richtig deftig, aber auch süß. Daher will ich euch hier gar keine großen Rezepte abtippen oder aufschreiben – probiert euch einfach aus! Dabei kann man nicht viel verkehrt machen, zeigt die nun fast 2-monatige Erfahrung.  :o)

Einer meiner liebsten Flammkuchen war der hier mit Schmand als Grundlage, darauf Spalten von Hokkaido-Kürbis, Kräuterseitlinge, Ziegenkäsentaler, Salz, Pfeffer, Rosmarin und nach dem Backen – aber vor dem Servieren – noch Rucola drauf:

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Vergangenen Sonntag war ich abends auf eine Geburtstagsfeier eingeladen und dachte schon, dass ich die neu gewonnene Tradition leider ausfallen lassen müsste, aber ich hatte mich getäuscht: als mithelfende Küchenfee haben wir 4 verschiedene Flammkuchen belegt und den anderen Gästen vorgesetzt. Yaaay. :D
Ein Flammkuchen traditionell nur mit Schmand, Lauch und Speck. Ein anderer mit dünn bestrichenem Meerrettich, darüber Schmand und darauf rote Beete sowie Lauchzwiebeln. Der dritte war dann mit einer Eigelb-Schmandmasse, darauf Salz und Pfeffer und wiederum darauf eine Mischung aus eingelegten roten Zwiebeln und Äpfeln, als Topping Gorgonzola. Die Nummer 4 war dann belegt mit einer Schmand-Dill-Mischung als Grundlage, darauf rote Zwiebelringe und Räucherlachs.
Wir waren im Flammkuchen-Himmel.  <3  <3  <3  Dazu leckeren weißen oder roten Federweißer oder Weißwein (nur für mich leider nicht, da ich zu dem Zeitpunkt Antibiotika genommen habe) – oder ganz brav Wasser.

Aber auch süß schmeckt sehr lecker: Schmand oder Creme double mit Vanille-Zucker und etwas braunem Zucker verrühren und auf dem Teig verteilen, darauf geviertelte bzw. Spalten von Äpfeln oder Birnen geben und darüber noch gehackte Nüsse oder Mandeln geben. Mmmmhhhhh …. für die Naschkatzen unter uns.  <3

Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick bekommen, wie vielseitig man Flammkuchen belegen und anschließend genießen kann … wer steigt in die sonntägliche Tradition mit ein? Freiwillige vor.  :o)

Eure Karina

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