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Hallo meine Lieben,

eigentlich wollte ich dieses Wochenende nichts verbloggen, aber der vergangene Freitag ist daran schuld, dass ihr nun doch etwas zu lesen bekommt.  ;o)  Ich hatte mich schon im Vorfeld auf den Freitag gefreut, da es zu einem Konzert in die Herzstadt gehen sollte – dass der Abend im Endeffekt aber dann so genial und toll war, war nicht voraus zu sehen (was ja auch gut so ist, denn mit zu großen Erwartungen kann man nur enttäuscht werden).

Am vergangenen Freitag wurde ich von meiner Kindergartenfreundin (ja, wir kennen uns tatsächlich schon bald 30 Jahre!) abgeholt und wir trafen uns mit den anderen Mädels im Nachbarort beim Italiener, um uns erst einmal zu stärken. Und kennenzulernen, denn ich kannte nur Kathrin und ihre Schwester, alle anderen waren Freundinnen der Schwester.  —  Es war nämlich so, dass meine Freundin mich schon vor einer halben Ewigkeit fragte, ob ich mit zu dem Konzert wollte und ich habe damals abgelehnt, weil mir der Künstler nichts weiter sagte. Zwischendurch hörte ich dann mal die Doppel-CD „Projekt Seerosenteich“ (die ersten wissen spätestens jetzt, zu welchem Künstler es ging, wenn es nicht schon am Titel dieses Eintrags erkannt wurde  ;D) und wusste: da will ich hin! Für mich gab es dann letzte Woche kurzfristig nur noch eine Sitzplatzkarte zu kaufen, das bedeutet von den anderen Mädels weg, aber gut. Selber schuld – und ich bin ja schon ein großes Mädchen.  ;o)

Bei leckerem Essen (für mich gab es Pasta mit frischem Spargel) stellten wir aber gleich fest, dass es passte mit uns allen. :o)  Danach stiegen wir in den „Bus“, der uns sechs Mädels in die Herzstadt bringen sollte. „Bus“ ist in dem Fall ein Van von einer der Mädels gewesen, in den wir sechs gerade so reinpassten und unsere Gaudi auf dem Weg in die Herzstadt hatten (ich sage nur „Dreipunktgurt“ und seine Tücken). Ein bisschen Panik bekamen wir dann auf dem Berliner Ring Richtung brose Arena, da nur noch Stop and Go angesagt war. Aber wir sind ja Bamberger Mädels und wussten gleich, wie wir schnell vorwärts kommen. Wir fuhren also winkend an den wartenden Autos vorbei, parkten in der Gereuth und durch einen Spaziergang über Grünflächen waren wir gleich an der Arena angekommen. Wir kamen alle problemlos rein und dann kam die nächste „Hürde“ – würde ich mit zu den Mädels hoch in die reservierte Loge kommen oder doch alleine auf meinem Sitzplatz das Konzert ansehen? Nur so viel: es klappte und wir konnten zu sechst nebeneinander dem Konzert lauschen. :o) Bei der Suche nach einer Toilette dort oben entdeckte ich noch eine sehr schöne Dachterrasse, die einen schönen Ausblick auf meine Herzstadt ermöglichte. Natürlich musste ich ein Foto machen … eh klar.

Zurück in der Loge bzw. auf unseren gepolsterten Sitzplätzen lernten wir dann noch 3 andere Mädels kennen, die ebenfalls in unserer Loge waren. Um 20:05 Uhr begann dann das Hauptkonzert und wir lauschten Philipp Poisel. Bekannt ist er eigentlich für seine „Schnulzenlieder“, wie die Männerwelt jetzt sagen würde, aber wir sollten ab und an noch überrascht werden während der nächsten Stunden. Am Anfang habe ich Herrn Poisel leider schlecht verstanden (lag wahrscheinlich daran, dass mir die Lieder teilweise unbekannt waren), aber ich hatte auch viel mit dem Bühnenbild zu kucken, da es bei fast jedem 2. Lied geändert wurde. Die Arena war sehr gut besucht und die „richtigen“ Fans sangen natürlich jedes Lied mit, so wie die 3 Mädels hinter uns. Auf der Bühne gab es dann auch einen Inlineskates fahrenden Herrn Poisel sowie einen fahrenden VW Bus beim Song „San Francisco Nights“, den wir am liebsten eingepackt und mitgenommen hätten. Philipp Poisel und Band nutzten sämtliche Bühnenflächen sehr intensiv aus (Hauptbühne, langer Verbindungsgang und eine kleinere Bühne inmitten der Fans). Wir waren gut unterhalten, mochten auch die Musik und als es in der Halle komplett dunkel war und Herr Poisel eines meiner Lieblingslieder anstimmte mit „Versteck mich, wo du mich nicht findest, damit …“, war ich einfach nur glücklich.  <3  Leider vermasselte er mir den Song ein bisschen damit, dass er ihn nicht durch sang, sondern mittendrin die Bandvorstellung machte … Aber auch das tat unserer Stimmung keinen Abbruch. Danach verabschiedete sich die Band und ging von der Bühne – und ebenso verließen einige Menschen schon die Halle, auch die 3 Mädels hinter uns. Aber wir wissen ja: so lange es dunkel ist, ist das Konzert nicht vorbei!  ;o)

Es dauerte nicht lange, die Zuschauer schrien schon „Zugabe“ und die Band kam zurück und spielte weiter. Und zwar noch mindestens 6 weitere Songs! Ich würde mal sagen, diejenigen, die gegangen waren, haben fast die Hälfte des Konzerts verpasst… :D  Gerade dieser Zugabenteil hatte es noch einmal in sich: ein breakdancender Philipp Poisel, eine minutenlange DJ-Performance (die fast an David Guetta erinnerte) mit einem der DJ-Einlage abschließendem Konfettiregen und zum Abschluss noch ein paar langsame Lieder von ihm. Dann war aber tatsächlich Schluss gegen 22:30 Uhr und selbst da war die Halle noch gut gefüllt:

Aber nicht mehr lange, denn die Ordner waren sehr schnell darin, die Leute aus der Halle zu kriegen. Aber ist ja auch verständlich, wenn die Bühne gleich wieder abgebaut werden muss, weil es gleich in die nächste Stadt weitergeht.

Wir Mädels packten unsere Sachen in der Loge zusammen und ich musste leider feststellen, dass meine Lederjacke weg war. Dafür hing dort noch eine andere schwarze Lederjacke, die etwas anders aussah als meine. Da hat eines der 3 Mädels unsere Jacken verwechselt und die falsche mitgenommen. Ärgerlich, aber kein Problem. Wir wussten ja, wer die Mädels waren bzw. können es rausfinden und dann werde ich meine Jacke in den nächsten Wochen wieder kriegen. Also alles gut nach einem kleinen Schock.  ;o)
Und ich war einfach nur erleichtert, dass ich nicht wie üblich meinen Haustürschlüssel in der Jacke gelassen hatte, sondern diesmal in der Handtasche. Natürlich zog ich die fremde Jacke dann an, damit ich draußen nicht erfror und die Arme passten sogar – aber der ganze Rest war etwas kurz …

Zurück im Auto hatten wir dann wieder unseren Spaß und die Mädels wollten einfach noch nicht heim gehen (wenn Mamas mal Ausgang haben  ;D). Also ging es nach einiger Diskussion in die Innenstadt. Nach einigen Fehlläufen und der Entscheidung, wo es hingehen sollte, haben wir richtig viel und herzhaft gelacht. Vor allem vor dem Eingang zur Bar, in die wir letztendlich gingen. Also erst einmal Lachtränen getrocknet und rein in den Laden. Das letzte Mal war ich vor gut 10 Jahren da, aber es hatte sich nichts geändert im Calimeros. Alles dicht gedrängt, die Leute eng aneinanderstehend, kaum Platz zum Tanzen, der Ansturm an der Theke ungebrochen und auch wieder nur gut aussehende Barmänner. Also alles wie gehabt und als wäre die Zeit irgendwie stehen geblieben. Es war toll.  <3  Nachdem wir unsere Drinks hatten tanzten wir, lachten, hatten Spaß. Wie in den guten alten Zeiten – aber halt mit komplett anderen Menschen, die ich erst vor wenigen Stunden kennengelernt hatte. Gegen Mitternacht kamen dann auch die „alten Schinken“, die vor 10 Jahren auch schon liefen, u.a. Fatman Scoop – Be Faithful oder auch Usher – Yeah. Und *zack* war ich wieder Anfang 20.  ;o)

Nochmals kurz und knapp zusammengefasst:
ein absolut genialer Abend mit sehr lieben Mädels. Wir stellten fest, dass Dreipunktgurte sehr tricky sein können, dass Herr Poisel nicht tanzen kann (das haben aber wohl sehr viele Musiker so an sich, dass sie zwar sehr gutes Taktgefühl haben, aber beim Tanzen setzt es dann einfach aus – das wurde mir auch schon mehrfach von Musikern so bestätigt) und dass wir das unbedingt mal wieder wiederholen müssen. <3

Hier verlinke ich euch auch noch einmal zwei meiner liebsten Philipp Poisel-Songs. Sie sind langsam, sie sind traurig – also lieber nicht anschauen, wenn ihr grad schlecht drauf seid -, aber genau deswegen mag ich sie wahrscheinlich auch. Zu jedem dieser Songs habe ich selbst erlebte Situationen im Kopf, verbinde sie mit Menschen. Deswegen ist er wohl auch so erfolgreich.

Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntag – für mich gibt es jetzt Quality-Time mit der Familie. Dafür stand ich schon heute morgen gegen 10 Uhr in der Küche und habe Kuchen gebacken. Mal sehen, wie er schmeckt.  ;o)  Am Abend schauen wir dann den 3. „Franken“-Tatort an, der diesmal in der Herzstadt spielt.

Eure Karina

1.  Meine Füße  stecken immer noch in Winterschuhen, weil die schön warm sind, freuen sich aber schon sehr auf den Frühling und „leichtere Schuhe“ .

2. Sonnenschein und Regen gleichzeitig , wie passt das zusammen?  (Wunderbar, denn dann gibt es einen Regenbogen! :o) )

3. Ich könnte eigentlich mal wieder dringend Urlaub machen. So urlaubsreif wie jetzt war ich schon länger nicht mehr .

4.  Das weltbeste Surf’n’Turf und das nachfolgende Beerentiramisu waren beim Mädelsabend am Weltfrauentag so verführerisch und leckerHach. Bitte gleich nochmal!  <3

5.  Es gibt keinen Tag, an dem alles nach Plan läuft. Aber wäre ja auch zu einfach.  ;o)

6.  Die Hummel ist anatomisch zu schwer zum Fliegen, macht es aber trotzdem , wie macht sie das ?

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  hoffentlich thailändisch Essen gehen und danach Koffer packen , morgen habe ich Brautkleid suchen in Dresden und weitere schöne Sachen geplant und Sonntag möchte ich nach der Rückkehr am liebsten nur entspannen !

***

Hallo meine Lieben,

heute gibt es wieder einmal einen Freitags-Füller von mir, den die liebe Barbara jeden Freitag heraus gibt. Wenn ihr das gerade lest, bin ich schon mittendrin im Wochenende, das ziemlich viel bietet, wie die letzte Frage oben verrät. Gerade schmuse ich mit Amy.  ;o)  Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

Eure Karina

 

 

freitagsfueller

1.  Heute nacht  schlafe ich hoffentlich ohne zig Mal aufwachen und Wecker checken  .

2.   Diesen Freitags-Füller habe ich   gerade noch  so  geschafft  vor dem Schlafengehen am 12.01. – na ja gut, es ist jetzt der 13.01. um 00:20 Uhr  (nach Sitzungsdienst kann ich immer ewig nicht einschlafen, weil das Gesprochene im Kopf kreist und schon nach schönen Formulierungen für die Niederschrift sucht)  .

3.  Im Schnee laufe ich am besten  warm eingepackt und mit meinen Winterschuhen mit Teddyfellinnenleben. Und am besten dort, wo keine Eisplatten drunter liegen  ;o)

4.   Cherry Tomaten waren das letzte Gemüse auf meinem Teller.

5.  Ich habe in der vergangenen Woche mit Schrecken  festgestellt, dass ich mal wieder nichts anzuziehen habe, weil die Klamotten ganz schön eng sitzen  .

6.   Diese vergangene Arbeitswoche war zwar (mal wieder) sehr intensiv und stressig, ich konnte aber auch sehr vieles schaffen und zu guten Abschlüssen bringen, das macht mir (abgesehen vom Sport)  gute Laune.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend  Nachmittag  freue ich mich auf  ein Wiedersehen mit Freunden, die ich seit mindestens 6 Monaten nicht mehr gesehen habe , morgen habe ich  Sport, aufräumen, lesen und gammeln (in genau der Reihenfolge)  geplant und Sonntag möchte ich vielleicht endlich mal wieder was backen, wenn es die Zeit zulässt !

***

Hallo meine Lieben,

wir schreiben Freitag, den 13. Januar 2017 und damit ist nicht nur der Tag, an dem regelmäßig der Freitags-Füller der lieben Barbara ausgefüllt und veröffentlicht wird, nein … heute feiert das kleine Seelenstreuselchen auch seinen 6. Geburtstag!!! :o)

An dieser Stelle möchte ich euch nochmals herzlich dafür danken, dass ihr hier mitlest, kommentiert, mit mir lacht und mit mir weint, Ratschläge und Tipps habt und und und … Danke, dass es euch und die Blogfamilie gibt!  <3

Zu diesem fröhlichen Ereignis haben sich auch die „Mundstuhl Tassen“ gemeldet und ein Ständchen mitgebracht:

Während ich den süßen Ei-Pod trösten und knuddeln gehe, wünsche ich euch ein zauberhaftes und schönes Wochenende!

Bis bald und lasst es euch gut gehen (und trinkt gerne ein Gläschen Wein auf den 6. Geburtstag vom Seelenstreuselchen ;D ),

Eure Karina

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A hot meal and "Grey's anatomy" plus candlelight make everything better.

Der Tag kann dann auch weg. Leider ist das aktuell Dauerzustand seit dieser Woche. Da helfen nur Soulfood, Pyjama und neue Folgen von "Grey's anatomy". Habt einen schönen Abend. #mafflumomente #hashtaghokuspokus #soulfood vs #foodporn #mittwochs #suppe #chilli #greysanatomy #ichmussgarnichts #odernichtoderdoch #blumen #flowers #candlelight #comfy #hygge #treatyourself #itsthesmallthings #dadarfeaucheinezweiteschüsselsein #yummy