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Hallo meine Lieben,

ich habe wirklich keine Ahnung, was aktuell mit mir los ist, aber momentan ist die Küche nicht sicher vor mir. Ständig sehe ich irgendwelche Rezepte, die ich ausprobieren möchte – und dann mache ich das tatsächlich auch noch zeitnah. Das ist ja eigentlich das Ungewöhnliche … ;D  Aber Phasen soll man ausleben, dann habt ihr einfach mehr zum Lesen und evtl. selber nachbacken und ausprobieren. Da es sich diesmal um ein schnelles, gesundes und leckeres Fast Food handelt, könnt ihr ja eigentlich nichts dagegen haben.  :o)

Gesehen habe ich das Rezept im Magazin „Vital“, Ausgabe 4/2018.

Mini-Frischkäse-Quiches

Rezept für 1 Person

Zutaten:

4 Scheiben Vollkorntoast
1 TL Butter
2 Frühlingszwiebeln
1 TL Olivenöl
2 Scheiben gekochter Schinken
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Ei
1 EL Frischkäse
1 EL Milch

Zubereitung:

  • Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Toastscheiben entrinden und mit einem Nudelholz flach rollen. Jeweils eine Toastseite dünn mit Butter bestreichen und jede Scheibe mit der gebutterten Seite nach unten vorsichtig in eine Mulde eines Muffinblechs drücken. Im Backofen in der Mitte ca. 2-3 Minuten vorbacken. Anschließend herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und unter rühren 3-4 Minuten andünsten. Schinken würfeln und untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Ei, Frischkäse und Milch verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  • Die Schinken-Mischung gleichmäßig in die vorbereiteten Toastkörbchen verteilen, anschließend die Eier-Milch darauf gießen.
  • Mini-Quiches im Ofen (ebenfalls Mitte) ca. 10 Minuten backen.

Gleich vorneweg: sie sind sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Also kann man sie auch problemlos am Abend für den nächsten Tag auf die Arbeit machen wenn man danach wiederstehen kann und sie nicht gleich auf isst … , Stichwort „Meal Prep“. Am liebsten würde ich mir gleich noch eine Portion machen – aber leider fehlen der Toast und die Frühlingszwiebeln (die habe ich aufgebraucht). Mist … Naja, dann die nächsten Tage. :D

Viel Spaß beim Ausprobieren,

eure Karina

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Bananenbrot scheint ja aktuell echt hipp zu sein! Dauernd lese ich irgendwo „Bananenbrot hier, Bananenbrot da“. Zwei äußerst leckere Rezepte hab ich schon bei der lieben Katha vom Regenbogenzebra oder auch bei Nina von die-paule gesehen – und natürlich auch ausprobiert und für gut befunden. Daumen hoch, Mädels!  :o)

Und jetzt komm ich noch daher und habe ooohh Wunder … ÜBERRASCHUNG!!! – auch noch ein Rezept für ein Bananenbrot für Euch. Eines von der gesunden Sorte  ;o)

Leckeres gesundes Bananenbrot

Rezept für ca. 8 Scheiben

3 reife Bananen
150 g Haferflocken
2 EL Öl (hab Sonnenblumenöl genommen)
1 EL Zimt
1/2 TL Salz
1 TL Natron
Vollrohrzucker nach Belieben (hab ich gänzlich weggelassen, weil Bananen SEHR reif waren und dafür Mandeln reingekippt)

Ganz einfache Zubereitung:

  • Bananen mit einer Gabel zerdrücken und dann können schon alle anderen Zutaten dazu.
    Gut mischen und in eine kleine Kastenform geben.
  • Alles bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 45 – 60 Minuten backen. Mit Holzstäbchen in der Mitte testen, ob noch Teig hängenbleibt.

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Das Brot ist locker, saftig und … genau: gesund  ;o)
Gut würden bestimmt auch getrocknete Früchte und/oder Nüsse reinpassen.

Viel Spaß beim Nachbacken und noch einen schönen Sonntag! :o)

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

auch heute habe ich wieder ein gesundes Rezept für Euch. So wie auch schon die „Mikrowellen-Protein-Pancakes“ stammt es von Ulli aus Wien. Ihr merkt schon, im Moment probiere ich wieder viel, viel, viel aus :o)
Wenn Ihr die Rezepte mögt, die ich von Ulli gereblogged oder gepostet habe, schaut doch mal auf Ihrer Seite vorbei. Dort findet Ihr noch Unmengen anderer gesunder und leckerer Rezepte, die sich lohnen, probiert zu werden – und Ulli freut sich bestimmt auch, wenn Ihr mal vorbeischaut :o)

Vielleicht denkt Ihr Euch jetzt: gesunde Schokolade? Sowas soll’s geben? Glaub ich nicht!
Auch ich konnte es mir nicht vorstellen, bin aber eines Besseren belehrt worden. Gerade für alle, die (wie auch ich) ein paar Pfunde verlieren wollen, aber ab und an dann doch zur Schokolade greifen möchten/müssen, ist diese Schoko-Mousse eine tolle Sache!!!

Schoko-Mousse

Rezept von Ulli, für 2 Personen

1 Avocado
15g ungesüßtes Kakaopulver
10g Ahornsirup

optional 15g Schoko-Proteinpulver
optional 1 TL Kokosöl
optional ein bisschen Vanille

Zubereitung

  • Avocado teilen, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel in die Küchenmaschine löffeln.
  • Alle anderen Zutaten dazu geben und gut durchmixen.
  • Fertig!

Ich habe nur die ersten 3 Zutaten verwendet und es hat mir wirklich gut geschmeckt (die Schoko-Toffees, die Ihr im Bild seht sind natürlich gekauft). Es schmeckt schokoladig – weil eben die Avocado selber neutral ist. Probiert es selbst – frohes Gelingen und noch eine schöne Woche! :o)

Eure Karina