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Hallo meine Lieben,

nun ist auch schon fast der 2. Tag im neu begonnenen Jahr vorbei. „Traditonsgemäß“ wollte ich mich trotzdem bei euch melden.  :o)

https://www.happynewyear2018x.com/

Wie war euer Silvester? Ich hoffe, dass ihr einen schönen Abend hattet, der so verlaufen ist, wie ihr es euch gewünscht habt und gut in das neue Jahr starten konntet.

Bei uns hat sich zum Vorjahr nicht viel verändert, es war quasi fast der gleiche Ablauf. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich für mich noch ein kleines Ritual eingeführt habe, das ich auf dem Weg zum gemeinsamen Silvesterabend mit den Herzmenschen durchgeführt habe. Was genau es war wird nicht verraten, hat mir aber sehr geholfen, gut mit dem „alten Jahr“ abzuschließen. Außerdem hatte ich noch das Bett frisch bezogen und die Wohnung aufgeräumt – ich liebe es gerade zu Beginn des neuen Jahres, in ein aufgeräumtes Zuhause zu kommen. Und das mit der Bettwäsche brauche ich euch wohl nicht erklären – das versteht jeder. <3

Natürlich hatten wir an unserem Silvesterabend dieses Jahr ein anderes Menü, zu dem wieder jeder etwas beigesteuert hat. Wieder gab es tolle Gespräche, viel zu lachen und diesmal andere Spiele beim Spieleabend. Wir waren so vertieft, dass wir gegen 23:45 Uhr sehr überrascht waren, dass es schon gleich so weit war, 2018 zu begrüßen. Wenig später standen wir trotz der milden Temperaturen warm eingepackt draußen und feierten um Mitternacht das Neue Jahr. Sämtlichen Nachbarn wurde ein „gsunds Neus!“ gewünscht, wir schrieben unsere Wünsche mit Wunderkerzen in die Luft und bewunderten die Feuerwerke, die rund herum abgefeuert wurden. Ich muss gestehen, dass ich Feuerwerke liebe und mir die ewig ansehen könnte, wohl aber selbst nie Geld dafür ausgeben würde. Aber das machen ja genug andere Menschen. ;o) Leider stinkt man schon nach guten 5 Minuten Feuerwerk (das direkt nebenan gezündet wurde) so sehr nach Rauch wie früher nach 3 Stunden in der Disco, aber mei. Was muss, das muss. ;D

Statt Blei gießen gab es in diesem Jahr Glückskekse für jeden – einen vor Mitternacht und einen danach. Ohne die Sprüche zu verraten würde ich sagen, dass sie bei mir ganz gut passen. :D  Dieses Jahr waren wir erst gegen 4:30 Uhr im Bett, sind aber trotzdem erst gegen 12 Uhr rausgekrabbelt und hatten ein sehr entspanntes Neujahrsfrühstück, bevor auch ich mich gegen 15:30 Uhr auf den Heimweg machte. Nach einem „kleinen“ Umweg zur Familie war ich schlussendlich erst abends gegen 20 Uhr zu Hause, aber an Neujahr darf das gerne so sein. <3

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Noch habe ich Urlaub und nachdem ich die letzten Urlaubstage/-wochen doch sehr relaxed unterwegs war (das werdet ihr in den Dezember 2017-Lieblingen lesen), komme ich langsam wieder „ins Tun“. In der Wohnung fehlt nur noch das Arbeitszimmer, das dringenst aufgeräumt werden müsste (hat nicht jeder ein Rumpelzimmer?) – aber das sage ich eigentlich schon seit dem Einzug … von daher … ;o)  Heute habe ich mit einer Art „Journaling“ begonnen, um allen Gedanken einen Platz zu geben und so einen freieren Kopf zu haben. Ich habe bereits heute so viel geschrieben, dass mir die Augen übergegangen sind – aber es fühlte sich gut an. Mal sehen, ob ich dran bleibe – der Wille ist da, das erste „Erfolgserlebnis“ damit auch, das Jahr noch lange. Wobei Journaling nicht täglich erfolgen soll oder muss, sondern so, wie es sich richtig anfühlt. Es bietet die Chance der Selbstreflexion, was ich ganz spannend finde. Gedanklich befasse ich mich seit Monaten damit und habe es nur nie aufgeschrieben. Aber einen Platz zu haben, das alles gedanklich los zu werden bzw. auf Papier niederzuschreiben, fühlt sich gut und ein Stück weit befreiend an.

“Journaling is a little different. You will dig deep into your soul to find those feelings and emotions you have suppressed for years. Whether you know it or not, those feelings affect you everyday of your life. They affect your decision making process, your relationships and even your job performance.”
Lakeysha-Marie Greene

Was ich heute noch fertig bekommen möchte, ist mein Taschenkalender für 2018. Er liegt schon mindestens seit September hier herum und doch konnte ich  mich bisher nicht aufraffen, Geburtstage, Termine usw. darin einzutragen. Nachdem das neue Jahr begonnen hat und diese Woche noch Termine anstehen (die ich aber ehrlich gesagt gerade nicht wirklich auf dem Schirm habe), sollte ich das schleunigst erledigen. Ebenso wie Papierkram (Rechnungen usw.) ablegen. Es ist erstaunlich, aber scheinbar erfülle ich hier das Klischee: im Büro/auf der Arbeit total ordentlich und daheim kann ich mich dann einfach nicht aufraffen. Wobei es ja meist in wenigen Minuten erledigt ist, wenn man sich mal drüber macht. Tja. Schweinehund und so.

Ich wünsche euch auf jeden Fall noch eine tolle Woche und falls ihr Urlaub habt noch eine schöne entspannte Zeit! Wenn ihr Lust habt, verratet mir doch, welche Traditionen ihr so an Silvester/Neujahr habt, das würde mich interessieren. :o)

Eure Karina

 

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Hallo meine Lieben,

heute ist der letzte Tag im Jahr 2017. Ich weiß nicht, wie es euch so damit geht, aber bei mir kommt zwischen den Jahren (und vor allem am 31.12.) immer wieder das vergangene Jahr hoch. Schöne Momente. Schwierige Momente. Unvergessliche Momente. Was war gut? Was war schlecht? Eigentlich will ich das gar nicht, dennoch passiert diese Nachdenkerei.

„A year changes a lot.“ habe ich neulich erst gelesen und ja, das ist definitiv so. Wenn ich so an das fast vergangene Jahr denke, denke ich zu allererst leider an die schwierigen Zeiten, die vom ersten Eindruck her überwiegen. Ab Ende Mai bis jetzt war es in einem bestimmten Lebensbereich hart. Und sehr oft habe ich mich in dieser Zeit gefragt: ist es ein Fehler, sich sein weiches/gutes Herz zu bewahren und sich auf das Gute (auch in anderen Menschen) zu verlassen? Sehr oft schien es so, als sei die Antwort „ja, es ist ein Fehler“. Wie oft habe ich mir gedacht „du musst härter werden, dir einen Panzer zulegen“. Auf eine gewisse Art und Weise mag das stimmen – aber das bin nicht ich. Und dann fiel mir dieser Spruch in die Hände:

http://livewithmeaning.net/how-to-be-soft-in-a-cruel-world-2/

Ja, ich habe ein weiches Herz. Damit gehe ich Risiken ein und mag damit auch oft auf die Fresse Nase fallen. Genauso gut werde ich aber auch durch tolle Menschen überrascht und mir geht vor Freude das Herz über. Ich bin froh, dass ich mir das so bewahrt habe und über Erlebtes nicht verbittert wurde oder mich verschlossen habe. Es ist gut so, wie es ist.

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Es gab eine ganz große Lektion für mich in diesem Jahr, die sich über die oben genannten langen Monate hinzog:

Es hat ganz ganz ganz lange gedauert, bis sich das bei mir verankert hat. Dazwischen lagen unzählige schlaflose Nächte, einige Tränen, sehr viel Unverständnis und auch Ratlosigkeit. Ab Ende Mai gab es in meinem täglichen Leben Menschen, die nicht einmal mehr „Guten Morgen“ oder „Tschüss“ zu mir gesagt haben und ich fragte mich „Was habe ich verkehrt gemacht?“
Das Rätsel löste sich erst viele Monate später und mir wurde der Boden unter den Füßen weggezogen. Menschen – denen ich vertraut hatte – aus meinem direkten Umfeld erzählten Lügengeschichten über mich. Legten mir Worte in den Mund, die ich nie gesagt habe. Machten mich bei anderen Menschen schlecht. Griffen mich durch Aussagen gegenüber Dritten auf einer persönlichen Ebene an, die ihnen niemals zustand noch heute zusteht. Mir gegenüber spielten sie „heile Welt“ und ich tappte ganz ganz lange im Dunkeln. Zweifelte an mir und meinem Weltbild. An allem.

Ich brauche euch nicht sagen, wie verletzt und zutiefst enttäuscht ich war und auch noch bin. Am meisten verletzte mich, dass den Unwahrheiten streuenden Menschen vorbehaltlos geglaubt wurde. Da brachte es auch nichts, dass jemand loyales zu mir sagte „Du bist stark. Du schaffst das.“ Meine Antwort „Das glaubt ihr alle, aber ihr habt keine Ahnung, wie es in mir drin aussieht.“, hat scheinbar etwas schockiert. Aber so war es. Ich war es leid, dauernd eine Fassade aufrecht zu erhalten, obwohl es mir in diesem Lebensbereich sehr lange einfach nur schlecht ging. Da braucht es dann auch nicht verwundern, dass ich dieses Jahr sehr viel rumgekränkelt habe. Der Körper zeigt einem, wenn etwas nicht passt oder zu viel wird.
Schlussendlich habe ich gelernt, dass das Handeln und Tun dieser Menschen mehr über sie als über mich aussagt. Und dass für diese Menschen kein Platz mehr in meinem Leben ist. Ich bin weiterhin höflich und respektvoll, mehr aber auch nicht. Mein Glauben daran, dass man erntet, was man sät, hilft mir in dieser Angelegenheit sehr. Und der positive Aspekt daran ist, dass mich diese harte Zeit stärker gemacht hat. Man wächst an seinen Herausforderungen –  oder wie war das?  ;o)

Your hardest times often lead to the greatest moments of your life. Keep the faith. It will all be worth it in the end.

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Wenn ich ein bisschen tiefer in meinem Gedächtnis krame, gab es natürlich auch sehr schöne Zeiten und Momente im vergangenen Jahr. Zum Glück!  ;o) Angefangen bei meinen Herzmenschen und meiner Familie, die mein Fels in der Brandung sind, über viele loyale Freunde und Bekannte, für die ich sehr dankbar bin. Es gab den ersten Amerika-Urlaub, Konzertbesuche, viele Unternehmungen, tolle Sommerabende und ganz viel zu lachen. Es gab tolle Skype-Sessions, Telefonate und auch wundervolle Briefpost. Ich war Gast auf zwei wunderschönen Hochzeiten, zum Jahresende hin wurde ich zum 3. Mal Tante und hatte das 1. Mal in 16 Jahren Ausbildungs- und Berufsleben im Dezember ganz viel frei. Was würde ich darum geben, ab sofort im Dezember immer nur 1,5 Wochen arbeiten zu müssen, aber das habe leider nicht ich alleine zu entscheiden.

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Dankbar bin ich natürlich auch für ein weiteres tolles Jahr mit euch allen hier am Blog. Danke, dass es euch gibt. Danke, dass ihr hier mitlest. Danke, dass ihr mir Kommentare oder Likes da lasst. Danke, dass ich hier so sein kann, wie ich bin.

Ich wünsche euch von Herzen nur das Beste für 2018. Möge es ganz viel Gesundheit und Zufriedenheit für uns alle bringen. Gerne auch ein paar Höhenflüge. ;o)  Vor uns liegen 365 neue Tage, 365 neue Chancen und mindestens 365 neue Möglichkeiten. Alles erdenklich Gute für euch, meine Herzchen, kommt gut ins neue Jahr. <3

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

nun ist es da und schon 2 Tage alt – das Jahr 2017. Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gekommen?

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Von meinem Silvester gibt es keine Fotos. Das wiederum bedeutet eines: ich habe es in vollen Zügen genossen, eine gute Zeit gehabt und kam gar nicht auf die Idee, Fotos zu machen (erst später, als ich nicht schlafen konnte). Und sollte es nicht genau so sein – Erinnerungsfotos hin oder her?
Schon seit Jahren verbringe ich Silvester immer mit einigen Herzmenschen in heimeliger Atmosphäre, dieses Silvester seit langer Zeit einmal mit anderen Herzmenschen als in den Jahren zuvor. Ich bin nicht der Typ für DIE großen Silvesterpartys – allgemein bin ich nicht der Typ dafür, dass ich auf DER tollsten Silvesterparty aller Zeiten sein muss. Vielleicht bin ich auch aus dem Alter raus, wo jedes Silvester toller oder besser sein muss. Ist es nicht so, dass man dann erst recht enttäuscht ist, wenn man DAS beste Silvester feiern will und dann war es doch kein so toller Abend? Ich mag diesen Druck nicht, der sich automatisch aufbaut, sobald es auf den 31.12. zugeht. Besser, höher, weiter. Ohne mich!  :o)
Die besten Silvester (oder allgemein Partys) sind meines Erachtens die, an die man vorab keine Ansprüche stellt und einfach geschehen lässt, was auch immer dann passiert.

So wie eben auch dieses Silvester – wir haben zu fünft gefeiert und hatten die ganzen Stunden über die tollsten Gespräche und viel zu lachen. Jede/r hat sich um etwas anderes gekümmert – so aßen wir als Starter zuerst einen leckeren gemischten Salat mit Apfelstückchen und gerösteten Walnüssen an Himbeer-Vinaigrette, danach gab es leckere Lasagne als Hauptgang, dazu hatten wir Wein, Bier und/oder Wasser. Da waren wir schon bereits so voll, dass es erst einmal einen Schnaps und einen Espresso brauchte. :D  Danach spielten wir ein Spiel, bei dem wir uns kringelig lachten (keine Ahnung, wie es heißt, aber so ging es: jede Person schreibt auf 6 Zettel 6 Personen, die bekannt sind – egal ob fiktiv oder real – die dann gefalten werden. Es werden 2 Teams gebildet und das Spiel geht über 3 Runden. In der ersten Runde kann die Person umschrieben werden wie bei Tabu. Je Team erklärt einer und die anderen Teammitglieder raten. Man hat maximal 30 Sekunden Zeit. So geht es weiter, bis alle Karten aufgebraucht sind und es wird der erste Zwischenstand notiert. Alle Karten werden wieder gemischt und es geht los mit Runde 2: man darf die Personen nur noch mit einem einzigen Wort beschreiben und man hat nur jeweils einen Rateversuch – z.B. „Bundeskanzlerin“, Antwort „Angela Merkel“. Hatte jemand auf den Zettel „Dr. Angela Merkel“ geschrieben, so musste auch genau das gesagt werden und die Antwort „Angela Merkel“ wäre falsch gewesen. In diesem Fall landet der Zettel wieder ganz unten im Stapel. Auch hier hat man maximal 30 Sekunden Zeit bzw. nach dem ersten Fehler ist Schluss. Nach Ende dieser Runde wird wieder ein Zwischenstand notiert und die Karten erneut gemischt. Danach geht es in Runde 3: die Personen pantomimisch darstellen. Auch hier hat man nur jeweils einen Rateversuch und maximal 30 Sekunden Zeit). Wir hatten es uns bei dem Spiel aber auch schwer gemacht … immerhin hatten wir einmal „Queen Elizabeth“ und einmal „Queen Elizabeth II.“ drin. :D

Hiernach sahen wir uns um 23:35 Uhr „Dinner for one“ auf NDR an und dann war es auch schon an der Zeit, sich fertig zu machen, um um Mitternacht draußen zu sein. Wir fielen uns gegenseitig in die Arme und wünschten ein gesundes neues Jahr (natürlich auch den angrenzenden Nachbarn), schrieben mit brennenden Wunderkerzen unsere Wünsche in den Himmel (das kannte ich bis dahin noch überhaupt nicht), die Jungs pafften kubanische Zigarren und wir bestaunten die Feuerwerke um und über uns. Wir standen eine gute Stunde draußen, wieder mit guten Gesprächen und mit einem leckeren Secco bzw. auch einem Sekt.
Wieder drinnen gab es dann unser Dessert (Vanillecreme, Schokocreme und rote Grütze mit Früchten), einen aufwärmenden Espresso und weiter ging es zuerst mit Bleigießen (bei mir einigten wir uns auf Pfeife für „Freude am Leben“ und Deckel für „neuer Partner“ ;D) und dann mit Spielen, wie z.B. „Codenames“. Leider etwas nervig war dann der Versuch, ein Taxi für zwei von uns zu bestellen. Über 30 Minuten haben wir mit 2 Telefonen versucht, irgendwo durch zu kommen, bis wir es um 3 Uhr morgens schafften und ein Taxi bestellen konnten. Das fuhr gegen 3:30 Uhr vor und packte unsere zwei Hübschen ein, während wir anderen drei noch ein bisschen aufräumten und dann auch ins Bett fielen irgendwann nach 4 Uhr morgens (das ist echt spät für Menschen Ü30  ;D ).

An Neujahr krabbelten wir erst irgendwann gegen 12 Uhr aus dem Bett, frühstückten in aller Ruhe, hatten abermals tolle Gespräche und gegen 15 Uhr trennten sich dann vorerst unsere Wege. Ein toller Start in ein neues Jahr!  <3

Aber das neue Jahr startete für mich gleich doppelt gut, denn ich habe diese Woche Urlaub. Ich kann mich nicht erinnern, jemals direkt nach dem Jahreswechsel frei gehabt zu haben (abgesehen davon glaube ich, dass ich diesmal zu 100% nicht aus dem Bett gekommen wäre) und deswegen ist das noch einmal toller. Als ich nach dem ausschlafen aufstand, war draußen alles weiß und es schneite fröhlich weiter. Hallo Winter!

Nach einem schnellen Frühstück und Schnee schieben (wer braucht da schon ein Fitnessstudio?!) dachte ich mir „Es schneit zwar, aber irgendwie ist es ja doch verlockend, gleich einen Spaziergang zu machen.“ Also schnappte ich mir einen Regenschirm und meine kleine Digitalkamera und bin in meinen Moonboots eine gute Stunde spazieren gegangen. War das entspannend. <3

Ich bin immer wieder begeistert davon, wie schön meine süße kleine Canon PowerShot SX 220 HS (die ich 2012 kaufte) die Dinge vor der Linse knipst. Die Kompaktkamera der kleinen Frau.  ;o)

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Start in das neue Jahr nicht viel besser hätte sein können. Abgesehen davon waren unsere kleine Silvesterfeier unter Herzmenschen und auch die zwei Tage seitdem voller #firsttimes für mich:

  • das 1. Silvester mit diesen 4 liebsten Menschen
  • das 1. Mal dieses aberwitzige Spiel spielen (das ich oben erklärte)
  • das 1. Mal „Dinner for one“ (ja, ich habe das tatsächlich noch NIE vorher angeschaut)
  • das 1. Mal Wünsche in den Himmel schreiben
  • das 1. Mal an einer kubanischen Zigarre aus Vináles gezogen, die zwei der Anwesenden unter (Zitat:) „Einsatz ihres Lebens“ kauften und mitbrachten (okay, 3x gezogen … schmeckt genau so eklig wie Zigaretten und brauche ich nicht noch einmal)
  • das 1. Mal „brauchbare“ Ergebnisse beim Bleigießen (oder sollte ich sagen „erkennbare“?)
  • das 1. Mal Trüffelbutter probiert sowie leckeren starken Lavazza-Kaffee aus der French Press (Frühstück an Neujahr)
  • das 1. Mal Urlaub im Anschluss an Silvester (soweit ich mich erinnern kann) und seitdem bin ich tiefenentspannt

Hey 2017, du kannst gerne viele gute #firsttimes für mich bereit halten, ich habe nichts dagegen! :o)

Eure Karina

Und zum Schluss:

  1. Natürlich gibt es Bilder von Silvester als Erinnerung, zumindest von drinnen. Die hab ich dankenswerter Weise schon sichten dürfen – ich liebe sie! <3
  2. Irgendwie vermisse ich den WordPress-Jahresrückblick, den man immer kurz vor oder an Silvester erhalten hat. Habt ihr anderen WordPress-Blogger einen erhalten? Oder anders gefragt: wo muss ich suchen?

Blogstatistik .... herzlichen Dank für

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„Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise, höchste Zeit ist’s: Reise reise!“ (Wilhelm Busch) *
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Reisen und Neues entdecken sind so ziemlich die tollsten Dinge, die das Leben zu bieten hat. So habe ich damals in Lindau diese wunderschönen Möbelstücke entdeckt. Sind sie nicht zauberhaft? Und wie ich das Foto so ansehe, merke ich, dass ich dringend wieder einen Tapetenwechsel brauche. Mal sehen, ob mein SG-Leiter morgen sein OK gibt, dann könnte es schon Ende Januar so weit sein. Drückt mir bitte die Daumen... #mafflumomente #januarjubel #tag14 #möbelstück #lindau #bodensee #lieblingsplatz #fernweh #tapetenwechsel #throwback #ineedabreak #sonntags #gedanken #travelmakesmehappy #travel #auszeit #itchyfeet #travelbug #wanderlust