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Hallo meine Lieben,

Ostern steht unmittelbar bevor und ich weiß nicht, wie ihr es verbringt, aber bei mir steht es immer ganz im Zeichen von Familie und Herzmenschen. Am Ostersonntag brunchen wir entweder gemütlich oder lassen es uns bei einem tollen Mittagessen und später am Tag mit Kaffeeklatsch ausklingen. Also alles ganz gemütlich, denn der Alltag stresst schon genug. Da kann man es sich auch einfach mal schön machen.

Irgendwann habe ich es mir angewöhnt, spätestens zu Ostern wieder ein neues Rezept auszuprobieren und das dann zum Brunchen oder Kaffeeklatsch mitzubringen, das irgendwie mit Ostern zu tun hat und et voilá, auch dieses Jahr habe ich ein Rezept gefunden. Macht euch auf die Suche nach dem Osterhasen und lasst euch überraschen.  :D

Schokoladenkuchen mit verborgenem Osterhasen

1 Kastenkuchen, ergibt ca. 15 Stück

Zutaten:

10 Eier
500 g Butter
300 g Zucker
400 g Mehl
4 TL Backpulver
200 g Zartbitterschokolade
3 EL Kakao
50 g Honig
etwas Orangenessenz

Zubereitung:

  • Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Blech (ca. 20 cm x 30 cm) mit Backpapier auslegen.
  • 5 Eier trennen. 225 g Butter mit 100 g Zucker und den Eigelben cremig rühren. Anschließend 200 g Mehl und 2 TL Backpulver vermischen und unterrühren. Die Eiweiße mit 50 g Zucker steif schlagen und unter die andere Masse unterheben. Auf das vorbereitete Blech geben, 25 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen. Dann 15 Hasen mit einer Ausstechform ausstechen und beiseite legen.
  • 5 Eier trennen, dann 250 g Butter, 100 g Zucker und die Eigelbe verrühren. Hierzu 200 g Mehl und 2 TL Backpulver einrühren. Die Eiweiße mit 50 g Zucker steif schlagen und unterheben. 100 g geriebene Schokolade und Kakao zugeben und alles verrühren. Wer mag, kann hier noch etwas Orangenessenz für den Geschmack unterrühren.
  • 1/4 des Teigs in eine gefettete Kastenform füllen (diese sollte ca. 22 cm lang sein). Die vorher ausgestochenen Hasen dicht an dicht hineinstellen. In den Ofen geben und ca. 15 Minuten backen.
  • Die Kastenform entnehmen und den restlichen dunklen Teig einfüllen. Die Form wieder in den Ofen stellen und dort 45-50 Minuten backen lassen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  • Zur Verzierung 100 g Schokolade mit 25 g Butter und Honig im Wasserbad schmelzen. Die Masse auf dem Kuchen verteilen und evtl. mit Schokospänen oder anderer essbarer Osterdekoration verzieren.

Dann nur noch den Kuchen anschneiden und alle staunen lassen, was zum Vorschein kommt (da ich mich zeitlich total vertan hab und mein Kuchen gerade noch backt, hier das Foto vom Rezept aus der LISA-Zeitschrift):

Foto: Lindt & Sprüngli, StockFood (2)

So einen ähnlichen Kuchen hatte ich schon einmal zu Muttertag gemacht (rote Herzen und darum Vanilleteig), der damals ebenso gut ankam. Es ist einfach ein Hingucker und vor allem die Kleinen werden ganz schön staunen und rätseln. <3

Die gute Nachricht: wenn ihr diesen Kuchen auch noch ausprobieren wollt, dann nichts wie los, ihr habt ja noch einen ganzen Tag, um ihn nachzubacken. Der Überraschungseffekt wird auf eurer Seite sein, versprochen!

Nun wünsche ich euch ein schönes Osterfest, schöne und erholsame Stunden sowie viel Freude bei der Ostereiersuche. :o)

Eure Karina

PS: Wer es noch nicht mitbekommen hat: morgen ist der 22. Picture my day-Day. Weitere Infos gibt es hier.

Hallo meine Lieben,

an diesem sommerlichen Sonntag habe ich zu späterer nachmittäglicher Stunde ein wahnsinnig leckeres schokoladiges Rezept für euch. Mjam mjam mjam. Soooo lecker!!!  :o)

Das Originalrezept stammt von KLITZEKLEIN – Ein klitzeklein(es) Blog und nennt sich „Triple Chocolate Brownies auf knusprigem Kekswaffelboden“. Aufgrund Dösbaddeligkeit und „husch husch“-Aktion meinerseits ist mein Rezept nun ein bisschen anders geworden … und deswegen auch nur ein Double Chocolate Brownie Rezept, aber nicht minder-gut. Von den bösen Kalorien sprechen wir nicht, denn ab und an muss man einfach nur genießen und fertig. Dafür gehen wir dann mal wieder zum Sport oder so. Vielleicht.

Double Chocolate Brownies mit Keksboden

Zutaten:

20 Stück BAHLSEN Ohne Gleichen Vollmilch-Waffeln
150 g Bitterschokolade
125 g Butter
2 Eier
100 g Zucker
1 TL  Vanilleextrakt
125 g Mehl
100 g Backkakaopulver
200 ml Sahne
100 g Vollmilchschokolade

Zubereitung:

  • Eine ca. 25 x 20 cm große Brownie-Backform mit Backpapier auslegen oder alternativ ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen verstellbaren Backrahmen in der entsprechenden Größe darauf stellen. Die Waffeln mit der Schokoladenseite nach oben in die Form legen (wenn ihr ein klitzekleines bisschen Platz zwischen den einzelnen Waffeln lasst, lässt es sich später einfacher durchschneiden).
  • Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und danach die Butter unterrühren. Die Masse zum Abkühlen auf die Seite stellen und die Vollmilchschokolade hacken (ob ihr größere Stücke macht oder die Schoki sehr fein hackt, ist euch überlassen). Den Ofen inzwischen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Eier schaumig schlagen. Den Zucker und den Vanilleextrakt hinzufügen. Weiterschlagen bis die Masse cremig wird. Mehl und Kakao mischen und mit der Sahne unterrühren. Die geschmolzene und abgekühlte Schokolade und die Schokoladenstücke mit einem Holzlöffel unterheben.
  • Den Teig auf die Waffeln geben und im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen. In der Form etwas abkühlen lassen und dann für 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Aus der Form nehmen, in Stücke schneiden und genießen.

Dazu ein Tässchen Kaffee oder einen Espresso. Perfekt!  <3

Diese Brownies sind „sehr mächtig“, aber auch einfach sooooooooo gut! Fragt mal meine Arbeitskollegen, die am vergangenen Freitag ein paar Stückchen davon probieren durften. Das Rezept musste mehrfach herausgegeben werden und die Brownies waren sehr schnell vergriffen. Da schafften es sogar die fauleren ;o)  bzw. sehr beschäftigten Kollegen aus dem Erd-/ Obergeschoss hoch ins Dachgeschoss in die Personalküche. Abgesehen davon waren die Brownies DAS perfekte Soulfood-Essen am sehr sehr sehr trüben und auch verregneten Freitag, den 12. August.

Ich wünsche euch noch einen wundervollen Sonntag und viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Karina

Hallo meine Lieben,

nur noch 2 Tage bis Weihnachten!  :o)

Da ich vergangenen Sonntag meinen Backwahn hatte (habe von 20 bis 22 Uhr in der Küche rumgewerkelt), hab ich hier für Kurzentschlossene noch ein paar last minute Genüsse zum Backen und/oder als Mitbringsel beim auswärtigen Familienbesuch. Kommt schließlich immer gut an – andererseits hat man auch was daheim, wenn unverhofft Besuch kommt ODER im besten Fall hat man genug für sich selber da zum Schnabbulieren … Ihr seht, Verlierer gibt es in diesem Fall nicht! Und was noch besser ist: die Rezepte gehen wirklich rucki-zucki.  :o)

Was ich angestellt hab in meiner Küche? Haaa haaaa, das möchtet Ihr gerne wissen, ja? Ich zeig es Euch:

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Zuerst habe ich Peanutbutter Cookies gemacht (nach einem Rezept aus dem Buch „New York Christmas“, das ich bei Luzia Pimpinella gesehen habe) und dann gab es noch zweimal Bruchschokolade nach Rezepten aus der aktuellen deli – Wir treffen uns in der Küche.

Los geht’s mit den Rezepten:

Peanutbutter Cookies

Rezept für ca. 20 Stück

aus dem Buch „New York Christmas“

Zutaten:
100 g weiche Butter
120 g Erdnussbutter (Crunchy oder Creamy, wie ihr mögt)
100 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g Mehl
2 TL Backpulver
ca. 100 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
Zubereitung:

  • Das Ei mit der Butter, dem braunen Zucker, dem Vanillezucker und der Erdnussbutter zu einer cremigen Masse verrühren. Anschließend das Mehl und das Backpulver miteinander vermischen und dann nach und nach (portionsweise) unter die andere Masse rühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.
  • An diesem Punkt den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze einschalten.
  • Wenn Ihr mögt, die Erdnüsse aus der Verpackung entnehmen und noch einmal mit einem groben Messer kleiner hacken – ansonsten könnt Ihr auch die Erdnüsse „normal“ verwenden.
  • Aus dem Keksteig nacheinander kleine Kugeln formen (Durchmesser ca. 3 cm, damit es richtig große Cookies werden, ansonsten etwas kleiner halten) und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und leicht platt drücken. So weiter verfahren, bis das ganze Blech voll liegt (bei mir haben ca. 12 Stück drauf gepasst). Dann die Erdnüsse nehmen und auf die einzelnen Cookies legen und leicht andrücken. Da könnt Ihr so viele drauf machen, wie Euch beliebt.
  • Dann das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 14 – 18 Minuten backen.
    Tipp: Immer mal wieder hinschauen, manche Ofen backen schneller, weil sie neuer sind o.ä.
  • Die Cookies aus dem Ofen nehmen, wenn sie fertig sind und auskühlen lassen. Je nach Gusto könnt Ihr sie noch zu Hälfte in Schokolade tunken oder etwas mit Schokolade verzieren. Und schon sind sie fertig!
  • Vor allem der süß-salzige Geschmack ist soooooooo gut. Ich bin da richtiger Fan von! Und schnell gehen sie auch.  :o)

Hier das Rezept als PDF: Peanutbutter Cookies

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Marzipan-Schokolade (Bruchschokolade)

Rezept aus der deli – Wir treffen uns in der Küche 5/2015

ergibt ca. 400 g Schokolade

Zutaten:

320 g Zartbitter-Kuvertüre (mind. 55% Kakao)
30 g Kokosfett, z.B. Palmin
70 g Marzipan
30 g Amarettini

Zubereitung:

  • Eine große flache Form mit Frischhaltefolie auslegen (ich habe hier eine große Bratpfanne genommen, so wurde meine Schokolade rund wie ein Pfannkuchen, sah ganz schön aus).
  • Das Marzipan (insofern Ihr es nicht in dünnen Scheiben kaufen konntet) zu dünnen Scheiben ausrollen und bereit halten.
  • Die Kuvertüre und das Kokosfett über dem heißen Wasserbad schmelzen. Anschließend die Hälfte der Schokolade in die vorbereitete Form gießen, verteilen und leicht fest werden lassen.
  • Nun die flachen Marzipanscheiben auf die etwas fest gewordene Schokoladenmasse legen. Anschließend die restliche Schokomasse darauf verteilen, bis alles bedeckt ist.
  • Die Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz (oder einem anderen hilfreichen Gegenstand) grob zerkrümeln und fix über die noch nicht fest gewordene Schokoladenmasse streuen.
  • Das muss nun mind. 1 Stunde kühl gestellt werden. Natürlich könnt Ihr es auch einfach über Nacht stehen lassen, dann ist es auch auf jeden Fall fest geworden. Anschließend aus der Form nehmen, von der Frischhaltefolie lösen und in Stücke schneiden oder brechen.

Hier das Rezept als PDF: Marzipan-Schokolade

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Schokopops (Bruchschokolade)

Rezept aus der deli – Wir treffen uns in der Küche 5/2015

ergibt ca. 400 g Schokolade

Zutaten:

320 g Vollmilch-Kuvertüre (35% Kakao)
30 g Kokosfett, z.B. Palmin
50 g geröstete Pistazien (am besten schon gehackt)
50 g Amaranth (wahlweise auch Popcorn)
grobes Meersalz

Zubereitung:

  • Eine große flache Form mit Frischhaltefolie auslegen (hier habe ich eine Auflaufform genommen, ca. 25 cm x 15 cm).
  • Pistazienkerne aus den Schalen lösen und grob hacken (insofern Ihr nicht schon gehackte Pistazien gekauft habt).
  • Die Kuvertüre und das Kokosfett über dem heißen Wasserbad schmelzen.
  • Währenddessen einen Großteil Amaranth auf dem Boden der ausgelegten Form verteilen (bzw. Popcorn). Die flüssige Schokoladenmasse in die Form geben.
  • Nun das Meersalz (nach Belieben), die Pistazien sowie das restliche Amaranth auf die flüssige Masse streuen.
  • Das muss nun mind. 1 Stunde kühl gestellt werden. Natürlich könnt Ihr es auch einfach über Nacht stehen lassen, dann ist es auch auf jeden Fall fest geworden. Anschließend aus der Form nehmen, von der Frischhaltefolie lösen und in Stücke schneiden oder brechen.

Und auch hier das Rezept nochmals als PDF: Schokopops

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Das war es schon. Kinderleicht und total schnell gemacht – obendrein sieht es nicht nur lecker aus, sondern ist auch megalecker. Also ganz viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen!  :o)

Ich wünsche Euch noch eine stressfreie Vorweihnachtszeit, am Heiligen Abend lesen wir uns wieder (wenn auch nur kurz). Passt auf Euch auf und frohes Nachbacken,

Eure Karina

PS: Wie gut, dass ich jedes Mal gleich gemerkt habe, wenn ich aus Versehen „Brechschokolade“ geschrieben hab, denn das soll es natürlich nicht sein, sondern eine „BrUchschokolade“  :o)

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Trees are poems the earth writes upon the sky. (Kahlil Gibran)

So sieht das aus, wenn die kleine Karina versucht, einen großen Baum zu umarmen. Hat die Spannweite nicht gereicht, würde ich sagen 😂 #fürmehrrealitätaufinstagram Heute ist übrigens der Deutsche Tag des Baumes - mal so nebenbei.🌳 #mafflumomente #hashtaghokuspokus #tag25 #sydney #royalbotanicgardens #sydneysider #schnappschuss #snapshot #throwback #feb2011 #travel #travelbug #wanderlust #itchyfeet #funtimes #iwannagoback #wasichsomachewennkeinerkuckt #tagdesbaumes #baum