Hallo meine Lieben,

„Trivia“ ist englisch und bedeutet im weiteren Sinne „wissenswerte Kleinigkeiten“. Und die bekommt ihr hier. Ob sie wissenswert sind, dürft ihr entscheiden – aber ich dachte, so ein paar Informationen dürfen ruhig mal sein … nachdem das Blog seit 2011 besteht und doch jeder gerne mal „fun facts“ liest. Oder?  :D

 

Wie alles begann …

Am 13.01.2011 wurde dieses Blog mit dem schönen Namen „Seelenstreusel“ ins Leben gerufen. Auf den tollen Namen kam mein Seelenschwesterchen Sandra, die Idee für einen Blog hatten wir beide. Mit wenig Ahnung vom Neuland „Blog“  legten wir sofort zusammen los und wie erwartet machte es uns sehr viel Spaß. Aus Zeitmangel führe ich, Karina, dieses Blog seit einigen Jahren alleine weiter – aber Sandra und ich sind nach wie vor sehr gut befreundet und sehen uns regelmäßig. :o)  Hier biete ich euch seither recht regelmäßig Lesestoff mit Reiseberichten, Rezepten, Mitmachsachen anderer Blogs … und Blödsinn, der mir gerade in den Kopf kommt. ;o)

 

Facts about me … #confessions

Schokoladen- und ein bisschen social media-süchtig (Hat nicht jeder mindestens ein Laster?). Allerdings bin ich gleichzeitig auf eine gesunde Ernährung bedacht (klappt mal besser und mal schlechter, siehe schokoladensüchtig), bin eine #housewifeinprogress und schaue, dass ich regelmäßig zum Auspowern beim Sport komme (auch das klappt mal besser und mal schlechter but that’s life). Ich liebe Sushi und einfache Gerichte. Geduld ist nicht meine Stärke. Mit Komplimenten kann ich nicht umgehen. Wenn es Zeit und Geldbeutel erlauben, reise ich sehr gerne und entdecke die Welt. 2012 habe ich das Wandern für mich entdeckt und 2016 Deutschland als wunderschönes Reiseland sehr zu schätzen gelernt (wobei ich auch sehr gerne in der restlichen Welt Urlaub mache). Ständig habe ich neue Einrichtungsideen und würde am liebsten alle 2 Wochen umdekorieren. Fotografie fasziniert mich und wenn ich mit meiner süßen Canon Powershot SX 220 HS los lege (nichts gegen sie, aber irgendwann möchte ich mal eine Spiegelreflexkamera besitzen), ist nichts und niemand mehr vor mir sicher. Ich bin eine Meisterin im Prokrastinieren, Schachtelsätze bilden (wobei ich das hier am Blog nicht wirklich oft auslebe, glaube ich) und ohne jeden Zusammenhang gedanklich urplötzlich von A nach B zu Z zu springen (woran mein Deszendent Zwilling schuld ist, wenn man der Astrologie glauben darf). Wenn ich irgendwo falsche Rechtschreibung lese, schreie ich innerlich (nichts turnt mich mehr ab). Wenn ich mich beim Autofahren oder allgemein konzentrieren muss, wird die Musik leiser gemacht oder aus gedreht. Als Leseratte kann man mich auch bezeichnen (langsam aber sicher habe ich hier eine eigene Bibliothek), aber auch als Drache mache ich mich scheinbar ganz gut (wenn man der Meinung mancher Kollegen im #irrenhausontour glauben darf). Und natürlich habe ich nie etwas zum Anziehen – und davon einen ganzen großen Kleiderschrank voll. Eben typisch Frau. ;o)  Ich glaube weder an Zufall noch an Schicksal, aber daran, dass alles seinen Grund hat. Das war jetzt schon einmal eine ganze Menge – alles andere erfahrt ihr in den einzelnen Blogbeiträgen. Vielleicht.

 

Kann man mal machen, muss man aber nicht. #facepalm

Nach 2- oder 3-stündigem Tattoostechen völlig „runter geschlappt“ und fertig aussehend in ein 4-Sterne-Hotel in der Herzstadt laufen und darum bitten, einen Schein in Kleingeld zu wechseln (da der Kassenautomat in der Tiefgarage ausgerechnet an dem Tag keine Scheine nahm und entlang der Straße zum Tätowierer meines Vertrauens kein Parkplatz mehr frei war), weil man sonst nicht nach Hause kommt. Die Blicke der Angestellten? Unbezahlbar.

Bei einer Freundin zum Frühstücken eingeladen sein, auf den vor Schmerzen schreienden und sich windenden Sohn aufpassen, während sie den Nachbarn holt (Rettungssanitäter). Es klingelt an der Haustür, ich gehe hin, um zu öffnen. Es stand niemand davor. Steht auf einmal der kleine Bruder meiner Freundin hinter mir (er kam zur anderen Haustüre rein) und sagt „Wer sind Sie und was machen Sie im Haus meiner Schwester?“ während im Hintergrund sein Neffe hysterisch schreit. Wie man die Situation rettet? Hand hinstrecken und sagen „Hi, ich bin Karina. Ich kenne dich noch, da warst du sooo klein.“  und eine entsprechende Geste mit der Hand machen.

Mit den Schwestern einen schönen Tag in der Herzstadt verbringen und dann beim Rausfahren aus dem Parkhaus noch schön erklären „Diese Tiefgarage ist voll eng, da muss man besonders bei den Auf- und Abfahrten aufpassen.“ und *zack* an der Wand hängen. Vorführeffekt! Auf der Heimfahrt schauten einige Passanten recht komisch und ich sagte immer nur „Haben die noch nie einen Kratzer gesehen?“ Ich brauchte zwei neue Türen auf der Beifahrerseite und diese Tiefgarage mied ich eine sehr lange Zeit.

Seine 2 Jahre jüngere Schwester im Sommer den gefühlt steilsten Berg aller Zeiten (hinter unserem Haus) hoch schicken und sagen „Wenn du es da runter schaffst, kannst du Fahrrad fahren.“ (Diese Begebenheit wird mir zumindest immer wieder erzählt, ich kann mich nicht wirklich daran erinnern.) Zu dem Zeitpunkt hatte sie erst gerade so das Radfahren ohne Stützräder gelernt und naja … Sie stürzte nach wenigen Metern, hatte überall böse Schürfwunden (Gesicht, Arme, Beine) und ich muss wohl schuldbewusst das Rad hinter ihr her geschoben haben, während sie weinend heim lief…
Fazit: man sollte seinen großen Geschwistern nicht alles glauben.

Einfach mal dafür sorgen, dass niemand mehr arbeiten kann, weil ich den „GoldenEye“-Trojaner geöffnet und damit runtergeladen habe. Das war im Dezember 2016. Natürlich gab es eine Warn-E-Mail unserer Betreuungsfirma, die kam nur leider 3 Stunden später als besagte E-Mail… Shit happens.

 

Natürlich habe ich noch viel mehr solcher Erlebnisse gehabt, aber ihr wisst ja, wie das so ist, wenn man sich genau in diesem Moment an alles erinnern will. Das Gedächtnis spielt da nicht mehr unbedingt so schnell mit, wie man das möchte. Das liebe Alter … ;o) Sollten mir wieder welche einfallen, werden sie natürlich ergänzt.